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Leroy Seafood hebt die Aussichten für Wildfangfang trotz des Rückgangs der Ergebnisse im 2. Quartal

Der in Norwegen ansässige Fischproduzent hat die Volljähriges EBIT-Prognose für das Wildfangsegment auf 400 bis 450 Millionen NOK angehoben aufgrund höherer Volumina und Preisniveaus, was einen Rückgang des operativen EBITs im 2. Quartal um 26 % ausgleicht.

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David Chen · Commodities Desk · 20 Aug 2026 · 07:11 · 1 Min. Lesezeit
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Leroy Seafood hebt die Aussichten für Wildfangfang trotz des Rückgangs der Ergebnisse im 2. Quartal

Die norwegische Fischereigruppe Leroy Seafood meldete für das zweite Quartal einen Umsatzeinbruch von 26 % gegenüber dem Vorjahr auf 574 Mio. NOK und begründete dies mit reduzierten Erntevolumina und schwächeren Margen in der Sparte Farming.

Trotz des Umsatzeinbruchs hat das Unternehmen die operative Ebit-Prognose für das Segment Wild Catch für das Gesamtjahr von NOK 350-400 Mio. auf NOK 400-450 Mio. angehoben. Die Aufschätzung spiegelt das Erwartungskonvolut von höheren Fangmengen und einer weiterhin hohen Preispolitik im Segment wider.

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Leroy Seafood bestätigte sein errechnetes Erntevolumen für 2026 in Norwegen auf 195.000 GWT und belässt das gesamte Erntevolumenziel für 2026 unverändert. Die Verbesserungen bei der Betriebsführung wurden herausgestellt, darunter starke biologische Leistung, verbesserter Cashflow und sinkende Kosten im Landwirtschaftsgeschäft.

Das Unternehmen verzeichnet außerdem Fortschritte beim Kosteneffizienzprogramm und erwartet eine Verlangsamung des weltweiten Wachstums der Lachs- und Forellenerzeugung in der zweiten Hälfte des Jahres 2026, was zusammenfallt mit steigenden Nachfragerwartungen.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
David Chen
Commodities Desk

David reports on energy, metals and agricultural markets, tracking how supply signals and safe-haven demand move prices across the commodities complex.

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