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Der Kreml wies Berichte der US-Medien über einen möglichen Angriff Russlands auf die NATO zurück

Moskau widerlegt die Vorwürfe, dass Russland einen Mitglied der NATO in den Blick nehmen könnte, und bezeichnet die Berichte als überzogen und nicht mit den russischen Absichten verknüpft. Der Besuch des CIA-Direktors in Moskau wurde ebenfalls vom Kreml dementiert.

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Sophie Laurent · FX & Rates Desk · 28 Aug 2026 · 04:21 · 1 Min. Lesezeit
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Der Kreml wies Berichte der US-Medien über einen möglichen Angriff Russlands auf die NATO zurück

Der Kreml wies am Donnerstag Berichte amerikanischer Medien zurück, die behaupten, Russland könnten einen NATO-Mitgliedstaat attackieren, und bezeichnete diese Behauptungen als unbegründet und alarmistisch.

Der Kremlsprecher Dmitrij Peskow erklärte, dass solche Berichte keinerlei Bezug zum Realitätsbild oder zu den erklärten Absichten Russlands haben. Diese Bestätigung folgt auf Berichte, die anwiesen, dass CIA-Direktor John Ratcliffe diese Woche nach Moskau gereist sei, um die russischen Behörden vor einer derartigen Aktion zu warnen.

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Peskow widerlegte auch die Grundlage für Ratcliffes Besuch, den US-Medien als diplomatische Mission zur Abwehr potenzieller Aggression darstellten. Der Kreml bezeichnete die Berichte als spekulativ und ohne faktischen Unterbau.

Getrennt hiervon bestätigte der Russische Auslandsgeheimdienst SVR am Donnerstagmorgen ein „Arbeitsgespräch“ mit Ratcliffe, obwohl er die Besprechungen als vertraulich bezeichnete und auf Themen beschränkte, die im Zuständigkeitsbereich der Geheimdienste liegen. Weitere Details zur Agenda wurden nicht bekannt gegeben.

Die Abfindung unterstreicht die verstärkten Spannungen zwischen Russland und den westlichen Geheimdiensten im Zuge der anhaltenden geopolitischen Spannungen. US-Geheimdienstmitarbeiter und russische Regierungsbeamte haben sich ausser den Stellungnahmen des Kremls nicht öffentlich geäussert.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Sophie Laurent
FX & Rates Desk

Sophie covers currency markets and central bank policy across Europe, with a focus on how rate decisions ripple through FX pairs. She has been tracking the ECB's policy path since the start of the current easing cycle.

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