Die japanische Kioxia Holdings wird laut einem Bericht von Nikkei mehr als 1 Billion Yen (6,27 Milliarden US-Dollar) investieren, um eine neue Produktionsstätte für Speicherchips im Nordosten Japans zu errichten.
Die geplante Investition, die von Personen bekannt gemacht wurde, die mit dem Thema vertraut sind, signalisiert Kioxia's Engagement zur Erweiterung der Kapazitäten, da die Nachfrage nach Speicherchips weltweit weiter hochgehalten bleibt. Die Anlage wird am bestehenden Werk des Unternehmens errichtet und stärkt damit dessen Produktionspräsenz in der Region.
In dem Bericht wurden keine Zeitpläne für den Bau oder die Betriebsphase angegeben, obwohl solche Projekte typischerweise mehrere Jahre von der Planung bis zur vollständigen Produktion dauern. Kioxia, ein führender Anbieter von Flash-Speicher und Solid-State-Drives, steht in den letzten Monaten vor Lieferengpässen, was Kapazitätenerweiterungen zur Erfüllung des Marktwertes erforderlich machte.
Die Investition entspricht einem allgemein angelegten Bemühen der Branche, die semiconductorenbedingte Knappheit zu überwinden und die Lieferketten in einem Umfeld von geopolitischen und handelspolitischen Unsicherheiten zu sichern. Die Entscheidung von Kioxia steht in Einklang mit ähnlichen Initiativen seiner Mitbewerber, die die nationale Produktionskapazitäten in Japan stärken.













