Der oberste Währungsdiplomat Japans sagte, die Behörden bleiben in einem Zustand der erhöhten Alarmbereitschaft bezüglich der Entwicklungen auf dem Devisenmarkt. Als Begründung nannte er weiterhin grundsätzliche Bedenken hinsichtlich der Yen-Kurse.
Atsushi Mimura, der Vize-Finanzminister für internationale Angelegenheiten, erklärte am Donnerstag, dass er mit den jüngsten Entwicklungen auf dem Währungsmarkt "weder zufrieden noch beruhigt" sei. Er weigerte sich, zu spezifischen Wechselkursen oder Handelsmustern Stellung zu beziehen.
Die Bemerkungen unterstreichen Japans vorsichtige Haltung, da die Behörden die Volatilität des Yen überwachen, der unter anhaltendem Druck steht angesichts sich ändernder monetarischer Erwartungen weltweit. Obwohl keine direkten Eingriffszeichen vorgelegt wurden, spiegeln die Kommentare ein Engagement wider, die Stabilität auf dem Markt, der für externe Schocks sehr empfänglich ist, zu wahren.












