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Wirtschaft/InflationArticle

Der Iran kämpft mit rasant steigender Inflation, die USA verstärken die Seeblockade und die Sanktionen

Das iranische Innenministerium bezeichnete den steilen Preisanstieg als beunruhigend, nachdem sich der Preis des Brotes innerhalb einer Woche verdoppelt hatte, während die USA ihre Sanktionen gegen Teherans entscheidende Wirtschaftszweige verstärkten.

EK
Elena Kovač · Central Banks Desk · 19 Sept 2026 · 12:57 · 1 Min. Lesezeit
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Der Iran kämpft mit rasant steigender Inflation, die USA verstärken die Seeblockade und die Sanktionen

Das iranische Innenministerium hat den stark steigenden Preis in dem Land als "besorgniserregend" bezeichnet, wie das Onlineportal Hammihan berichtet. Sprecher Ali Seiniwand sagte Journalisten, dass die Inflation die Menschen in Notensituationen stürzt, obwohl er darauf beharrte, dass es derzeit ein Überangebot an Waren auf den iranischen Märkten gibt.

Seiniwand rief die Öffentlichkeit dazu auf, Gerüchte über Lieferengpässe nicht zu beachten, die er als feindliche propaganda bezeichnete. In einem Schritt mit dem Ziel, die Importe zu erleichtern, ordnete Teheran den Zollbehörden an, privaten Händlern mit eigenen Lagerflächen die Einfuhr von Waren zu ermöglichen.

Die gewöhnlichen Iraner berichteten der Deutschen Presse-Agentur von schockierenden täglichen Preissteigerungen. Das Brot ist innerhalb einer einzigen Woche verdoppelt, Fleisch und andere Grundnahrungsmittel sind für viele Haushalte kaum noch erschwinglich. Ausserdem werden Mangel an Medikamenten gemeldet.

Die innenpolitische Krise tritt auf gegen einen wachsenden Druck aus den Vereinigten Staaten. Washington hat eine Marineblockade verhängt, die Schiffe betrifft, die an iranischen Häfen, Ölterminals oder iranischen Küstengebieten anlegen, und die nach eigenen Angaben den iranischen Ölexport stoppen und Teheran gezwungen hat, die Strasse von Hormuz wieder zu eröffnen und in der nuklearen Streitfrage Zugeständnisse zu machen.

Die USA haben auch ihre wirtschaftlichen Sanktionen gegen den Iran erweitert. Die Massnahmen betreffen ausländische Banken und Unternehmen, die in wichtigen Bereichen wie Finanzen, Öl, Schifffahrt, Luftfahrt, Gold, Technik und Kryptowährungen tätig sind.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Elena Kovač
Central Banks Desk

Elena covers macroeconomic data and policy across the eurozone, translating industrial output, inflation and growth figures into what they mean for markets.

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