Honda Motor plant, die Kosten in den nächsten vier Jahren um mehr als 9 Milliarden US-Dollar zu senken und bis 2030 die Ausgaben um 1,5 Billionen Yen (ca. 9,4 Milliarden US-Dollar) zu reduzieren. Die Kostensenkungsinitiative konzentriert sich auf eine Reduktion um 30 % in drei kritischen Bereichen: Stanz-und Forgesteile, Elektroteile und Komponenten für Software-defined Fahrzeuge.
Dieser Schritt ist Teil der allgemeineren Strategie von Honda, mit den chinesischen Elektrofahrzeug-Herstellern (EV), einschliesslich BYD, zu konkurrieren, die ihren Marktanteil in Südostasien, Lateinamerika und Europa ausbauen. Der Automobilhersteller hat seine Lieferanten aufgefordert, erhebliche Preisreduzierungen durchzuführen, nachdem er Anfang des Jahres mit den Hauptlieferanten gemeinsam Meetings abgehalten hatte. Anschliessend wurden einzelnen Lieferanten konkrete Kostensenkungsziele zugewiesen.
Um diese Einsparungen zu realisieren, ermutigt Honda seinen Zulieferern, den Einsatz standardisierter Teile zu erhöhen und Lieferanten niedrigeren Stufen zu betrachten, einschliesslich Lieferanten in China. Das Unternehmen steht auch vor erheblichen finanziellen Herausforderungen im Bereich der Elektrofahrzeuge, was zu einem strategischen Umdenken hinsichtlich Benzin-Hybriden und Elektrofahrzeuge geführt hat. Im Mai berichtete Honda erstmals über einen jährlichen Geschäftsverlust als börsennotiertes Unternehmen, was die Dringlichkeit seiner Kostenreduzierungsmassnahmen unterstreicht.
Die Kostenreduktionsziele widerspiegeln die Bemühungen von Honda, seine Aktivitäten an die Wettbewerbsdrucke der chinesischen Automobilhersteller anzupassen, die von niedrigeren Produktionskosten und aggressiven Preisstrategien profitieren. Die Initiative erstreckt sich über einen Zeitraum von vier Jahren. Das Ziel von 1,5 Billionen Yen an Einsparungen ist für 2030 vorgesehen.













