Die Aktien von Guzman Y Gomez stiegen am Freitag um 7,8 % auf 25,85 A$ und übertrafen den weitgehend flachen australischen Markt, da die Investoren auf die Volljährergebnisse des Unternehmens für das Geschäftsjahr 2026 reagierten.
Die mexikanisch inspirierte Schnellrestaurantkette meldete einen unterliegenden Nettobetrag nach Steuern in Höhe von 53 Millionen AUD, was einem Anstieg von 30 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Gesamtnetto-Umsätze stiegen um 18 % auf 1,4 Milliarden AUD, während der Umsatz aus laufenden Geschäftstätigkeiten um 22 % auf 520,4 Millionen AUD gestiegen ist. Der unterliegende ergebnisverdünnte Bruttoertrag je Aktie stieg um 33,9 % auf 0,521 AUD.
Guzman Y Gomez gab eine vollständig frankierte endgültige Dividende in Höhe von 40,6 Cent pro Stammakt bekannt, wodurch die Gesamtdividende für das Geschäftsjahr 2026 auf 48,0 Cent stieg – fast vier Mal so hoch wie im Vorjahr. Das Unternehmen verlängerte zudem sein Buy-Back-Programm auf dem Aktienmarkt.
Die operativen Kennzahlen zeigten einen wachstumsreichen Vergleichsgewinn von 5,3 % in Australien, der durch höhere Transaktionsvolumina in allen Tageszeiten und nicht durch erhöhte Preise geprägt wurde. Die Menüpreissteigerung belief sich weiterhin auf unter 2 %, während sich der Ergebnisaus Maß für die Netzwerk-Restaurants auf 20,3 % verbesserte. Die operative EBITDA-Marge stieg von 5,7 % im Geschäftsjahr 2025 auf 6,2 %.
Der Kursanstieg des Aktiens stand im Kontrast zum ASX 200-Index, der am selben Tag um 0,1% abwärts tendierte.












