Guggenheim Investments sagte, dass seine Tochtergesellschaften Teile eines 1,18 Milliarden Dollar schweren Kredits, das von GIH Borrower LLC ausgestrahlt wurde, kaufen möchten, nachdem der Marktwert des Kredits stark gesunken war. Das Kredit, das 2031 fällig ist, wurde diese Woche im Rahmen regulatorischer Konsequenzen, die in Verbindung mit den Ermittlungen gegen Mark Walter, den Eigentümer von Guggenheim Partners, stehen, auf bis zu 73 Cents pro Dollar gehandelt.
Der Vermögensmanager bezeichnete die Anleihe nach dem Preisverfall als eine attraktive Investitionsmöglichkeit. Bereits am Dienstag lag die Quote bei etwa 77 Cent pro Dollar, wie Daten von Bloomberg zeigen. Guggenheim Investments gab den Potenzial für einen Rückkauf den Kreditgebern bekannt, ohne eine genaue Angabe des Zeitpunkts oder des Volumens zu machen.
Die Wertminderung des Kredits steht im Zusammenhang mit einer umfangreicheren Prüfung der Kredite, die von Walters Versicherungspartnern erstellt wurden und später in andere Teile seines Finanznetzwerks flossen. Regulierungs- und rechtliche Entwicklungen haben die Bewertung der damit verbundenen Vermögenswerte beeinträchtigt. Ein Vertreter von Guggenheim lehnte eine Kommentierung der möglichen Transaktion ab.
Unternehmen, die Kredite aufnehmen, kaufen Schuldtitel häufig zu Rabattpreisen durch Open-End-Käufe, verhandelte Transaktionen oder Biete zum Kauf, vor allem wenn die Wertpapiere unterbewertet sind oder wenn die zugrunde liegenden Unternehmen Liquiditätsprobleme haben. Das Unternehmen erläuterte seine Strategie für den möglichen Rückkauf nicht näher.












