Golding Capital Partners (Schweiz) hat Markus Anliker zum Mitglied seines Verwaltungsrates ernannt, mit Wirkung vom 1. September. Der deutsche Manager für alternative Investitionen möchte seine Reichweite unter den Schweizer Pensionskassen ausbauen.
Anliker tritt der bestehenden Vorstandsvertretung Jeremy Golding und Ewald Hamlescher bei. Mit der Ernennung unterstreicht das Unternehmen die strategische Bedeutung des Schweizer Markts und sein Ziel, die Verbindungen zu institutionellen Investoren zu verstärken.
Anliker verfügt über mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung im institutionellen Vermögensmanagement. Als Geschäftsführer der IST Investmentstiftung arbeitete er 14 Jahre bis Dezember 2025 und war während dieser Zeit langjähriges Vorstandsmitglied der Konferenz der Geschäftsführer der Anlagefonds (KGAST). Zu seinen früheren Stationen zählen J.P. Morgan Asset Management und Lombard Odier.
"Mit Markus Anliker gewinnen wir eine hoch vernetzte Persönlichkeit in der Schweizer Altersvorsorge mit umfassender Erfahrung im institutionellen Investment", sagte Beat Frühauf, Ländermanager für die Schweiz bei Golding. "Seine Marktkenntnisse und sein fundiertes Verständnis für die Anforderungen pensionärlicher Kapitalanlagen werden für unsere weitere Expansion in der Schweiz von grossem Wert sein."
Hubertus Theile-Ochel, Geschäftsführer der Golding, fügte hinzu: "Die Schweiz spielt eine wichtige Rolle in unserer europäischen Wachstrategie. Mit Markus Anliker gewinnen wir einen erfahrenen Mitarbeiter, der unsere Ambitionen vor Ort unterstützt und die weitere Entwicklung unseres Schweizer Geschäftes aktiv begleitet."
Golding Capital Partners (Schweiz) AG wurde 2021 als Zweiggesellschaft der deutschen Muttergesellschaft gegründet. Die Gesellschaft spezialisiert sich auf alternative Anlageklassen einschliesslich Infrastruktur, privates Darlehen, Private-Equity und Sekundärfonds. Sie beschäftigt mehr als 200 Mitarbeiterin und Mitarbeiter in München, Luxemburg, Tokio und Zürich und verwaltet Vermögenswerte in Höhe von 17 Milliarden Euro. Zu ihrem Kundenstamm mit über 250 Kundinnen und Kunden zählen Pensionskassen, Versicherungen, Stiftungen, Familienbüros, kirchliche Institutionen, Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken.













