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Wirtschaft/MakroArticle

Das Dienstleistungs-PMI in Deutschland steigt leicht, da sich der Sektor dem Aufschwung nähert

Die Dienstleistungstätigkeit schwächte sich im August marginal ab, während sich Neugeschäft und Beschäftigung verbesserten und das Gesamtnachfragevolumen auf ein Fünfmonat-Niveau stieg. Die Inflationsrückforderungen wuchsen weiter an.

EK
Elena Kovač · Central Banks Desk · 3 Sept 2026 · 09:37 · 1 Min. Lesezeit
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Das Dienstleistungs-PMI in Deutschland steigt leicht, da sich der Sektor dem Aufschwung nähert

Der Dienstleistungssektor in Deutschland war auch im August noch im Rückgang, doch es gab Anzeichen einer Stabilisierung, da der S&P Global Services Business Activity Index bei 49,7 Punkten wenig über der Viermonatshöhe von 49,8 im Juli, aber noch knapp unter der Schwelle von 50,0 lag, die zwischen Wachstum und rückläufigem Trend unterscheidet.

Die Zunahme der Neugeschäftsströme bildete für den zweiten Monat in Folge fort, wobei das Wachstum weiter beschleunigte. Die Exportnachfragebereiche verbesserten sich ebenfalls und markierten den ersten Anstieg des Neugeschäfts in Auslandsauftrags ab Februar sowie die stärkste Expansion seit Mai 2023. Der Anstieg des Neugeschäfts trug zur ersten Steigerung der offenen Aufträge seit Februar bei, während die Dienstleistungsunternehmen erstmals in diesem Jahr mehr Mitarbeiter anstellten. Der Beschäftigungsanstieg war der stärkste seit Oktober 2022 und entsprach dem langfristigen Durchschnitt, wobei nach einer achtmonatigen Einstellungspause wieder Personalgewerbe aufgenommen wurde.

Das Unternehmensvertrauen für die nächsten 12 Monate blieb weiterhin optimistisch, obwohl das Vertrauen im Vergleich zum Juli, dem fünfmonatigen Höchstwert, leicht abnahm. Die Optimismus wurde durch die Erwartungen einer Verminderung der globalen Spannungen gestützt. Die Input-Preisinflation beschleunigte sich auf das schnellste Tempo der letzten drei Monate, unter anderem angesichts höherer Kraftstoffkosten, Lohnkosten und Preise von Elektronikkomponenten. Die Output-Preisinflation war, obwohl sie nominal geringfügig niedriger als im Juli war, weiterhin über ihrem langfristigen Durchschnitt.

Das breitere wirtschaftliche Bild verbesserte sich, da der Outputindex des S&P Global Germany Composite PMI im August auf 51,8 stieg (im Juli betrug er 51,3) und damit ein Fünfmonatshoch erreicht wurde. Der Anstieg wurde vor allem durch einen schnelleren Wachstum im produzierenden Sektor angetrieben. Die Befragten nannten dauernde Herausforderungen, darunter strenge Finanzbedingungen, erhöhte Kosten und zurückhaltende Kundeneinkäufe.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Elena Kovač
Central Banks Desk

Elena covers macroeconomic data and policy across the eurozone, translating industrial output, inflation and growth figures into what they mean for markets.

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