Femasys Inc. (NASDAQ: FEMY) hat sich mit UNC Health zusammengetan, um sein Portfolio an Fertilitätsdiagnostiks- und Behandlungslösungen in die Geburtshilfe-und Gynäkologie-Praxen des Gesundheitssystemintegralers zu integrieren. Die Zusammenarbeit wurde am 1. Mai auf der Jahreskongress der American College of Obstetricians and Gynecologists (ACOG) bekannt gegeben, mit dem Ziel, die frühere Evaluation und Intervention bei der Fertilität im Rahmen der Patientenbehandlungswege voranzutreiben.
Im Rahmen der Vereinbarung wird UNC Health die Produkte von Femasys, darunter FemVue, ein Ultraschall-basiertes Assessment-Werkzeug für die Durchlässigkeit der Eileiter bei Frauen, sowie SpermVue, ein zu Hause verwendbares Kit für den Screening der männlichen Fruchtbarkeit, einbinden. Ausserdem wird FemaSeed Complete, eine Lösung zur insitrualen Insemination im Facharztkrankenhaus, als erste Behandlung für die Fruchtbarkeit angeboten. Die Lösung kombiniert FemaSeed mit FemSperm für die Vorbereitung und Behandlung der Spermien im Facharztkrankenhaus.
UNC Health, das grösste akademische Gesundheitswesen in North Carolina, betreibt Krankenhäuser, Kliniken und Arztpraxen in ganz dem Bundesstaat. Dr. John Jack Coiner II, Arzt bei UNC Health, betonte die geografischen Herausforderungen, denen Patienten in der Region High Country gegenüberstehen, wo die Anfahrtszeiten zu Spezialisten für Fruchtbarkeit mehr als mehrere Stunden betragen können. Die Integration dieser Technologien zielt darauf ab, die Verzögerungen bei Diagnose und Behandlung zu reduzieren, indem frühere Interventionen möglich gemacht werden, bevor Patienten zu Spezialisten überwiesen werden.
Femasys betonte auch die Fortschritte bei ihrer nicht-chirurgischen dauerhaften Verhütungslösung FemBloc, die sich derzeit in einer entscheidenden klinischen Studie befindet. Das Unternehmen erhielt bereits 2025 regulatorische Zulassungen für FemBloc in Europa, dem Vereinigten Königreich und Neuseeland und positioniert sich damit für einen potenziellen umfassenderen Marktzugang, solange weitere klinische und regulatorische Entwicklungen stattfinden.













