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ECB-Vorstandsmitglied Kocher: Die Wirtschaft der Eurozone weist Anzeichen eines Aufwärtstrends auf

Der Chef der österreichischen Zentralbank verweist auf die Widerstandskraft der Wirtschaft trotz Inflationsdrucks und geopolitischer Belastungen. Der Kurs der EZB-Politik hängt weiterhin von den Daten ab – dies wurde beim Gipfel in Jackson Hole deutlich.

EK
Elena Kovač · Central Banks Desk · 2 Sept 2026 · 18:11 · 1 Min. Lesezeit
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ECB-Vorstandsmitglied Kocher: Die Wirtschaft der Eurozone weist Anzeichen eines Aufwärtstrends auf

Der Mitglied des Governing Council der Europäischen Zentralbank, Martin Kocher, sagte, die Wirtschaft der Eurozone zeigt eine grössere Widerstandsfähigkeit als weit verbreitet erwartet, mit Anzeichen einer beschleunigten Dynamik. Auf dem jährlichen Wirtschaftssymposium der Fed in Jackson Hole, Wyoming, unterstrich Kocher, dass die Wachstumsrate anders als in vielen Projektionen angenommen war, ausgewiesen robuster ist.

Die Inflation bleibt das Hauptanliegen der Zentralbank. Analysten schätzen die Augustinflation auf 3,3 %, deutlich über dem 2%-Ziel der EZB. Kocher stellte heraus, dass die Entscheidungsträger einen hohen Grad der Aufmerksamkeit zeigen und betonte, dass es "kein Gefühl der Erleichterung oder Genügsamkeit" in Bezug auf Preisstabilität gibt. Die Energiekosten sind durch die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten gestiegen, was für die kommenden Monate eine erhöhte Inflation und ein höheres Risiko von Effekten zweiter Generation, wie etwa steigende Löhne, erwartet wird.

Das Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal lag bei 0,4 %, trotz der negativen Auswirkungen des Konflikts im Nahen Osten. Die EZB hatte zuvor im Juni eine Zinsanhebung um einen Viertelpunkt eingeführt und signalisiert eine notwendige „bescheiden strenge“ Geldpolitik. Die Anleger erwarten im Grossen und Ganzen, dass die Zentralbank ihre Zinssätze auf September in einer Sitzung weiter erhöht, damit sie auf ein neutrales Niveau von rund 2,5% steigen. Die Funktionäre haben jedoch erneut betont, dass Entscheidungen am Datenstand orientiert bleiben.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Elena Kovač
Central Banks Desk

Elena covers macroeconomic data and policy across the eurozone, translating industrial output, inflation and growth figures into what they mean for markets.

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