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Der Dollar gerät unter Druck, da die Risiken für die US-Politik vor wichtigen Daten und Ankündigungen wachsen

Die US-Währung schwächelt nahe den jüngsten Tiefständen, da Anleger die Entwicklung der Finanz- und Handelspolitik abwägen, einschließlich neuer Sanktionen gegen Iran und Auktionen des US-Finanzministeriums. EUR/USD wird voraussichtlich sich über dem 1,1660-Support konsolidieren.

SL
Sophie Laurent · FX & Rates Desk · 24 Aug 2026 · 11:06 · 2 Min. Lesezeit
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Der Dollar gerät unter Druck, da die Risiken für die US-Politik vor wichtigen Daten und Ankündigungen wachsen

Der US-Dollar startete die Woche etwas schwächer, da die Märkte auf politische Updates aus Washington warten, wobei Händler potenzielle fiskalische Konsolidierungspläne und neue Sanktionen gegen Iran als zentrale Risiken nannten.

Der Dollar-Index bewegte sich nahe der jüngsten Tiefststände, und die Analyse deutete auf weitere Konsolidierung im Bereich 98,50-99,00 am Montag hin. Die Analysestellte fest, dass die meisten Strebungen politischem Kurs zugunsten eines schwächeren Dollars scheinen. Werde jedoch eine Rede von Kevin Warsh, ehemaligen Gouverneur der Federal Reserve, am Freitag vorübergehend Unterstützung darstellen könnte. Die Richtung des Dollars bleibt davon abhängig, wie sich die US-Wirtschaftspolitik entwickelt, einschließlich der Ankündigung von Finanzminister Scott Bessent über neue Sanktionen gegen den Iran.

Die Handelskonflikte beeinträchtigten auch die Stimmung, wobei die Analyse das Potenzial für erneute Zolleskalationen zwischen den USA und China hervorhebt. China ist weiterhin der größte Käufer iranischer Energieimporte und sorgt dafür, dass Anleger befürchten, dass strenge Sanktionen die Handelsbeziehungen zwischen den USA und China belasten könnten. Die Analyse beschreibt ein Szenario, in dem eine deutliche Eskalation der Zölle wahrscheinlich dollarnegativ ausfallen würde.

Die Aufmerksamkeit richtete sich auf die Anstrengungen zur Haushaltskonsolidierung, wobei die Analyse feststellte, dass nur wenige beträchtliche Ausgabenkürzungen oder Steuererhöhungen erwartet haben, angesichts der wachstumsfreundlichen Haltung Washingtons. Stattdessen wurde die Effizienzsteigerung als wahrscheinliches Hauptziel identifiziert. Der US-Hoheitsmarktdarstellung stand weiterhin eine genauere Prüfung bevor, wobei eine Auktion von 44 Milliarden US-Dollar an siebenjährigen Treasuries für Donnerstag noch einen weiteren Fokus der Woche für die Politik darstellt.

Euro / US Dollar

EURUSD
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As of 23/08/2026, 21:00:00

Zu den wichtigsten Datenveröffentlichungen gehörten der US-Infrastrukturinvestitionsbericht für den Juli sowie Warshs Keynote-Bericht am Freitag. Während die Analyse nicht davon ausging, dass Warsh Klarheit über den nächsten Kurswechsel der Fed geben wird, deutete sie an, dass seine Bemerkungen die Verpflichtung der Zentralbank zur Bekämpfung der Inflation stärken könnten – ein potenzielles hawkish-Event-Risiko für den Dollar.

In Europa gaben die Analysten Angaben aus den Chicago-Futures-Märkten an, wonach Vermögensverwaltungen und Hebelfonds ihre langen Positionen in Euro erhöht haben, obwohl der Zuwachs als schwach beschrieben wurde. Die Daten stammten noch aus dem Vorfeld des starken Anstiegs des EUR/USD am vergangenen Mittwoch, was spekulanten dazu veranlaßt hat, die Währung untergewichtig zu bewerten. Die deutsche IFO-Konjunkturerhebung für August, die am Dienstag veröffentlicht werden soll, wird eine weitere Erholung von den Rückgängen im März und April zeigen.

Die Analyse behielt ihre Prognosen für EUR/USD bei 1,17 bis Ende September und 1,18 bis zum Jahresende bei, wobei sie hinwies, dass diese Ziele im Lichte der jüngsten Preisbewegungen überprüft werden. Kurzfristige Unterstützung wurde bei 1,1660/70 erkannt, wobei ein Bruch unter diesem Niveau möglicherweise den Risiko einer stärkeren Abwärtskorrektur eröffne, wenn Risikovermögen unter Druck geraten.

In Kanada heizte die Analyse den Konflikt in den US-kanadischen Handelsverhandlungen auf: Beide Seiten stellten wieder Zölle ein. Angesichts der offenen kanadischen Wirtschaft könnte Premierminister Mark Carney zusätzliche fiskalische Anreize einführen, um betroffene Branchen zu unterstützen. Nach dem jüngsten starken Anstieg kam es zu einem gewissen Druck auf den kanadischen Dollar, und die Analyse deutete eine potenzielle Korrektur im Bereich von 1,3800 bis 1,3910 an, bevor USD-Verkäufer wieder auf den Markt zurückkehren dürften.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Sophie Laurent
FX & Rates Desk

Sophie covers currency markets and central bank policy across Europe, with a focus on how rate decisions ripple through FX pairs. She has been tracking the ECB's policy path since the start of the current easing cycle.

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