ADVERTISEMENT
LIVE-DESK·Globale Marktredaktion·Last updated 14s ago
ADVERTISEMENT
Märkte/AktienArticle

Die Deutsche Bank hebt die Aktien von britischen Softwareunternehmen auf, da die Ängste in Bezug auf künstliche Intelligenz abnehmen

Bytes Technology und Cerillion wurden zum Kauf empfohlen, da der britische Softwaresektor sich seit dem März-Tief um 42 % erholt, während Softcat trotz des starken Aktienanstiegs abgesenkt wurde.

PA
Priya Anand · Equities & Earnings Desk · 26 Aug 2026 · 11:43 · 1 Min. Lesezeit
Teilen
Die Deutsche Bank hebt die Aktien von britischen Softwareunternehmen auf, da die Ängste in Bezug auf künstliche Intelligenz abnehmen

Die Deutsche Bank hat ihre Einschätzung für ausgewählte britische Software- und IT-Dienstleistungsaktien auf Buy korrigiert und verweist auf die Erholung des Sektors sowie nachlassende Befürchtungen hinsichtlich der Auswirkungen der künstlichen Intelligenz auf traditionelle Geschäftsmodelle.

Der britische Software- und IT-Dienstleistungssektor hat sich in den vergangenen drei Monaten deutlich erholt und notiert leicht über dem Niveau von Anfang 2026 sowie rund 42% über dem Tiefstand Ende März. Die anfängliche Erholung folgte auf positive Unternehmensmeldungen von Firmen wie Computacenter, Softcat und Kainos sowie auf eine veränderte Anlegerstimmung bezüglich der Rolle der KI bei der Geschäftstransformation.

Die Deutsche Bank hat Bytes Technology Group auf Buy hochgestuft und dabei die Aktualisierung vom Jahreshauptversammlung im Juli zugrunde gelegt. Bytes verzeichnete ein zweistelliges Wachstum des in Rechnung gestellten Bruttoumsatzes und des Bruttogewinns im Jahresvergleich in beiden Sektoren, dem öffentlichen wie dem privaten. Die Bank wies darauf hin, dass die Partner-Anreize von Microsoft für das Geschäftsjahr 2027 nun die Kundennutzung, Upselling und das Wachstum von Cloud-Workloads priorisieren — und nicht mehr den reinen Software-Lizenzverkauf. Diese Verschiebung bewertet die Deutsche Bank als vorteilhaft für Bytes.

Auch Cerillion erhielt eine Aufstufung auf Buy von Hold, wobei das Kursziel auf 1.400 Pence von zuvor 1.575 Pence gesenkt wurde. Die Aktien des Unternehmens waren im Vorquartal um etwa 27% gefallen. Cerillion meldete im ersten Halbjahr neue Aufträge in Höhe von 39,6 Millionen Pfund — doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum — während der Auftragsbestand um 64% auf einen Rekord von 82,1 Millionen Pfund wuchs. Die Verkaufs-Pipeline belief sich auf 271 Millionen Pfund. Die Deutsche Bank hob einen geschätzten Umsatzbeitrag von 10 Millionen bis 15 Millionen Pfund im zweiten Halbjahr aus dem Rekordvertrag mit Omantel, einem omanischen Telekommunikationsanbieter, hervor, wobei ein erheblicher Teil aus hochmargiger Software-Lizenzierung erwartet wird.

Softcat hingegen wurde trotz eines um 50% gestiegenen Aktienkurses im Jahr 2026 auf Hold von Buy herabgestuft. Die Deutsche Bank erhöhte ihr Kursziel für Softcat auf 2.140 Pence von 1.800 Pence, wies jedoch darauf hin, dass die Aktie nun mit etwa dem 24-fachen der Kalenderjahr-2027-Gewinne gehandelt wird.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
ADVERTISEMENT
Artikel teilen
PA
Geschrieben von
Priya Anand
Equities & Earnings Desk

Priya covers listed equities and corporate earnings, reading quarterly results and guidance for what they signal about sector health and forward valuations.

Mehr von Priya Anand →
ADVERTISEMENT
ADVERTISEMENT