Die Bewertung der Eigenkapitalposition der Deutschen Bank zeigt in der vergangenen Woche einen Rückgang der Gesamtinvestorenexposition, obwohl sie relativ zu den neutralen Ebenen immer noch moderat übergewichtet ist. Der Rückgang steht in kontrast zu den anhaltenden Zuflüssen in globale Aktienfonds, die sich laut der jüngsten оценки der Bank auf 40,1 Mrd. US-Dollar erhöht haben.
Discretionäre Investoren reduzierten ihre Position auf eine leichte Untergewichtung, während systemische Strategien ihre Übergewichtung unverändert aufrechterhielten. Fonds zur Volatilitätskontrolle hielten ihre Aktienallokierungen nahe den erhöhten Werten, und Commodity Trading Advisors erhöhten ihre Position, die weiterhin über den historischen Durchschnittswerten liegt.
Die Daten zu Kapitalbewegungen zeigen eine starke Nachfrage nach Aktien weltweit, wobei US-Aktienfonds mit einem Anstieg von 28,9 Milliarden US-Dollar die meisten Zuwächse von allen produzierten. Geschlossene globalen Fonds erzielten Zuströme in Höhe von 11,7 Milliarden US-Dollar, während technologiegetragene Fonds nach zwei aufeinanderfolgenden Wochen des Kapitalabflusses mit 2,3 Milliarden US-Dollar wieder in den positiven Bereich kamen. Bondsfonds verzeichneten ebenfalls robuste Kapitalzuwächse in Höhe von 21,4 Milliarden US-Dollar, was auf eine diversifizierte Anlegernachfrage auf verschiedenen Assetklassen hinweist.
Der Strateg der Bank, Parag Thatte, stellte fest, dass die aktuelle Positionierung der Investoren weiterhin deutlich unter den durch den aktuellen Gewinnwachstum implizierten Werten liegt, was auf ausreichenden Spielraum für eine weitere Ausweitung der Exposition hinweist, wenn die Marktbedingungen weiterhin günstig bleiben.













