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LIVE-DESK·Globale Marktredaktion·Last updated 14s ago
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DAX beginnt schwach in die Woche, Iran-Konflikt sorgt für Volatilität

Der deutsche Leitindex bricht nach Rekordhoch ein, als geopolitische Unsicherheit und schwache US-Werte auf den Börsen in Frankfurt zu einem Rückgang führen. Der Handelsvolumen liegt unter den jüngsten Durchschnittswerten.

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Priya Anand · Equities & Earnings Desk · 18 Aug 2026 · 1 Min. Lesezeit
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DAX beginnt schwach in die Woche, Iran-Konflikt sorgt für Volatilität

Der DAX schloss am Montag mit einem Verlust, konnte die Momentum bei Rekordnäheren nicht aufrechterhalten. Geopolitische Risiken und ein weicherer Trend bei den US-Aktien haben die Investorenabneigung gedämpft.

Der deutsche Leitindex fiel um 0,3 % auf 26.485,2 Punkte und blieb knapp unter dem Intraday-Hoch von 26.574,1 Punkten, das am Mittwoch erreicht wurde. Händler zählten die erhöhte Unsicherheit im Zusammenhang mit der angespannten Lage im Nahen Osten, insbesondere im Hinblick auf den Iran, als wichtigen Hinderungsgrund. Der Dow Jones Industrial Average in den USA verzeichnete ebenfalls einen moderaten Rückgang und reduzierte das Risikogefühl auf globalen Märkten.

Am Frankfurter Handelsgeschäft wurden 3,2 Milliarden Euro umgesetzt, unter dem durchschnittlichen Wert von 3,8 Milliarden Euro der letzten Zeit. Dies spiegelt die vorsichtige Positionierung der Anleger wider, die vor den Datenveröffentlichungen in der Mitte der Woche, einschließlich der US-Retail-Sales und der Industrieproduktion am Dienstag, warteten.

Analysten bei der Commerzbank betonten, dass die deutsche Wirtschaftsdaten weiterhin unterstützend wirken, die externe Umgebung jedoch durch geopolitische Flashpoints und gemischte Signale von den US-Aktien begrenzt ist. "Der Markt befindet sich zwischen starken Unternehmensergebnissen und dem Hintergrund geopolitischer Risiken", sagte ein Sprecher.

Der DAXs Leistung stand im Gegensatz zu den Gewinnen der breiteren europäischen Indizes, wie dem Euro Stoxx 50, der am Montag um 0,1 % zulegte. Branchenmäßig unterliefen die Energieaktien, als Ölpreise nach der jüngsten Volatilität stabilisierten, während die Technologieaktien Resilienz zeigten, unterstützt durch die starke Nachfrage nach Halbleiter-aktien.

Die Anleger werden die Entwicklung im Nahen Osten engmaschig beobachten, neben den anstehenden US-Wirtschaftsindikatoren, um weitere Richtung zu gewinnen. Der DAXs Unvermögen, den Rekordwert zu durchbrechen, unterstreicht die Fragilität des Risikogefühls in einer Umgebung der anhaltenden Unsicherheit.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Priya Anand
Equities & Earnings Desk

Priya covers listed equities and corporate earnings, reading quarterly results and guidance for what they signal about sector health and forward valuations.

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