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Citi warnt vor europäischen Aktien, die von einer Verschiebung des Handelsgeschützes profitieren könnten

Analysten sehen, dass Kaufpreferenzen und Regelungen für die Erhöhung des lokalen Anteils die Gewinnentwicklung in den Sektoren Stahl, Automobile und Chemie beeinflussen können, während die Verteidigung und die Technologie von Resilienzmassnahmen profitieren könnten.

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Priya Anand · Equities & Earnings Desk · 4 Sept 2026 · 00:21 · 1 Min. Lesezeit
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Citi warnt vor europäischen Aktien, die von einer Verschiebung des Handelsgeschützes profitieren könnten

Die Europäische Aktienmärkte unterschätzen möglicherweise die Auswirkungen einer strategischen Verschiebung hin zu stärkeren Handelsbehördungen, so Citi’s Equity- und Wirtschaftsteam unter Führung von Strategiker Sebastian Satz. Die Bank argumentiert, dass die Reaktion Europas auf die steigenden US-Handelsbarrieren und den verschärften chinesischen Wettbewerbs in der Industrie schneller voranschreitet, als die Märkte erwartet haben. Einkaufsvorzüge, Anforderungen an lokalen Inhaltsanteilen und Handelsverteidigungsmassnahmen gewinnen an Bedeutung.

Citi weist auf das zunehmende Handelsdefizit mit China als Haupttreiber hin. Das Handelsdefizit zwischen der EU und China belief sich in Q1 2026 auf ca. 98 Mrd. €, gegenüber 65 Mrd. € in Q1 2024. Dies verdeutlicht die Dringlichkeit hinter dem politischen Kurswechsel Europas. Der Europäische Autonomie-Bestand der Bank, der sich aus rund 20 Aktien zusammensetzt, die sich auf die Widerstandsfähigkeit im Inland konzentrieren, ist seit Beginn des Nahost-Konflikts etwa 10 % hinter dem breiteren Markt zurückgelassen. Trotz dieser schlechten Performance wird für den Bestand eine langfristige Ertragswachstumszahlung von etwa 7 Prozentpunkten über dem Marktdurchschnitt prognostiziert.

Die Aktienstrategen von Citi schätzen, dass die europäischen Aktienbewertungen sich um etwa 10% neu eingenommen könnten und langfristig ein Gewinnmultiplikationsverhältnis von etwa 16 erreichen könnten. Die Bank identifiziert zwei breite Kategorien von Gewinnern in diesem politischen Umfeld. In traditionellen Branchen sehen die Experten die Stahl-, Automobil- und Chemieunternehmen als klaren Gewinner. ArcelorMittal, Volkswagen, Renault, Lanxess und BASF werden als mögliche Begünstigte hervorgehoben.

Die Sektoren, die mit strategischer Widerstandsfähigkeit verbunden sind – Verteidigung, Industrie, Energie und Technologie – sind ebenfalls gut aufgestellt, um zu gewinnen. Citi führt Leonardo, Rheinmetall, Thales, Vestas, Schneider Electric, EDP, Orsted, TotalEnergies, ASML, BE Semiconductor und ASM International als potentielle Übertreffer an. Die Bank weist darauf hin, dass Stahl der dringlichste Fall darstellt, in dem Handelsschutz zu besseren Ergebnissen und einer höheren Bewertung führen könnte.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Priya Anand
Equities & Earnings Desk

Priya covers listed equities and corporate earnings, reading quarterly results and guidance for what they signal about sector health and forward valuations.

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