Cisco Systems hat am 15. September den Cisco AI POD für Splunk vorgestellt und erweitert damit seine Secure AI Factory mit der Referenzarchitektur von NVIDIA, um KI-Funktionen für vor Ort bereitete Splunk-Lösungen bereitzustellen.
Das Angebot umfasst KI-Laufzeitsoftware, Cisco-Infrastruktur und NVIDIA-bereites Computing in einer auf Splunk KI-Workloads abgestimmten Architektur auf Basis von Kubernetes. Es ist ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung verfügbar.
Cisco kündigte ausserdem Splunk AI Assistant und Agent Launchpad an, die noch in diesem Jahr veröffentlicht werden sollen. Die Tools ermöglichen es Kunden, die KI-Dienste in ihren eigenen Rechenzentren, privaten Clouds und isolierten Umgebungen zu betreiben.
Zu den unterstützten KI-Modellen gehören das Cisco Deep Time Series Model, Googles Gemma 4 sowie OpenAI's GPT-OSS 20B. Die NVIDIA Nemotron-Modelle sind für die künftige Bereitstellung vorgesehen.
Parallel dazu führte Cisco Splunk Agent Observability mit tokenomics-Funktionen ein, das die Ausgaben von KI-Token über Agenten und Code-Anwendungen wie Claude Code, Codex und Cursor überwacht. Der Dienst prognostiziert Verbrauchsmuster unter Nutzung des Cisco Deep Time Series-Modells und ist über Splunk Observability Cloud und Cisco Cloud Control zugänglich.
Neue Editions von Splunk Observability Cloud – Essentials und Premier – wurden ebenfalls bekannt gegeben, zusammen mit aktualisierten Ebenen von Splunk Enterprise Security mit erweiterten Exposure Analytics für die Überwachung von Ressourcen in verschiedenen Umgebungen.
Die Bereitstellung wird von Partnern wie bitsIO, Wipro und World Wide Technology unterstützt.
In einer separaten Vereinbarung formalisierten Cisco und Amazon Web Services eine mehrjährige Partnerschaft, um gemeinsam Sicherheitslösungen zu entwickeln, die sich auf Erkennungs-, Ermittlungs- und Reaktionsmöglichkeiten konzentrieren.











