Beyond Oil, dessen Aktien unter den Symbolen BOIL am Torontower Börse und BEOLF auf der OTCQB notieren, wurden am Dienstag zu 2,01 Kanadischen Dollar gehandelt, was einer Steigerung von 0,5 % entspricht, während ihre U.S.-quote auf der OTC bei 19,25 Dollar lag. Die Aktie ist weiterhin um etwa 79 % vom 52-Wochen-Hoch von 93,70 Dollar gesunken, mit einem Jahres- und Halbjahresverlust von 59 % und 46 % respektive. Die Marktkapitalisierung des Unternehmens beläuft sich auf etwa 336 Mio. Dollar.
Bei dem Lytham Partners 2026 Consumer & Technology Investor Summit betonten die Führungskräfte, dass die Wachstumsstrategie des Unternehmens davon abhängt, die Einführung ihres patentierten Ölbehandlungprodukts auszubauen. Robert Kiesman, Senior Vice President und Direktor, beschrieb das Angebot als einen weißen Pulver, der täglich auf Fritteuseöl aufgetragen wird und dazu entwickelt wurde, die Lebensdauer des Öls um drei- bis zehngültig zu verlängern und gleichzeitig Transfettsäuren, Acrylamid, akkumulierte Metalle und Schlamm zu reduzieren. Das Produkt ist von der FDA zugelassen und richtet sich an große internationale Unternehmen, mittelständische Ketten mit 200 bis 2.000 Standorten und kleine Betreiber mit einem bis zehn Standorten.
Michael Nemirow, Präsident für Nordamerika, wies darauf hin, dass die Betriebskosten gesunken sind, und zwar zwischen 5.000 und 10.000 USD pro Standort pro Jahr, während sich logistisch und qualitativ die Speiseversorgung verbessert hat und die Mitarbeiter der Restaurants zu den größten Verteidigern des Unternehmens geworden sind. Der Verkäuferzyklus dauert derzeit einige Monate, wird aber erwartungsgemäß auf circa drei Monate verkleinert, wenn die Markenbekanntheit wächst. Neben der Produktionsbasis in Israel wird eine auskömmliche Weiterversorgung für den kurzfristigen Ausbau gehaftet.
Harel Insurance investierte im vergangenen Jahr 17 Millionen ILS in Eigenkapital und Zweitangebote, was das Investmentinteresse widerlegt, obwohl der Aktienkurs stark zurückging. Der Analyst Adam Lowenstein von Lytham Partners moderierte die Diskussion und unterstrich den dualen Fokus auf Gesundheit und Kosteneffizienz als zentralen Bestandteil der Wertschöpfung des Unternehmens.








