Best Buy erhöhte am Donnerstag seine Jahresumsatzprognose und verwies dabei auf die widerstandsfähige Nachfrage nach Elektronikprodukten, trotz der allgemeinen Vorsicht bei den Verbrauchsausgaben. Der führende Elektronik Händler in den USA erwartet nun Umsätze von 42,3 Milliarden bis 42,8 Milliarden US-Dollar für das gesamte Jahr, gegenüber seiner früheren Guidance von 41,2 Milliarden bis 42,1 Milliarden US-Dollar.
Der überarbeitete Ausblick spiegelt die stabile Nachfrage nach Technologie-Upgrades und -Ersatzanlagen wider, teilte das Unternehmen mit. Best Buy reiht sich in die Reihe zunehmender Händler, die über ein stabiles Kundeninteresse an Elektronik berichten, selbst wenn inflationsbedingte Drucke und wirtschaftliche Unsicherheit den Konsum aus dem Einzelhandel drücken.
Die Ankündigung folgt einer Zeit mit gemischten Einzelhandelsperformance, in der einige Branchen unter den höheren Kreditkosten und dem gesunkenen Konsumentenvertrauen zu leiden hatten. Elektronikverkäufer hingegen verzeichnen eine stetigere Nachfrage, angetrieben von fortschreitenden Ersatzzyklen und dem Bedarf nach Produktivitätssteigerungsgeräten.
Best Buy gab keine weiteren Einzelheiten über die Produktkategorien, die den Prognoseanstieg angetrieben haben. Die Aktien des Unternehmens blieben nach der Ankündigung im Handel nach Börsenschluss unverändert.












