Die aktuelle Analyse der Bank of America zeigt, dass Aktien im Momentum-Stil untergehenden Kursen stark unterstützt werden durch Korrekturen der Ergebnisse, wobei Upgrades in signifikanter Weise die Downgrades übertreffen. Letzte Woche erreichte das globale Anpassungsverhältnis für Aktien im Momentum 3,14, was mehr als dreimal so viel ist wie das Downgradings-verhältnis, wie die Daten der Bank zeigen.
Der Momentum-Faktor erzielte im Juli einen Rückstand von 10,5 % gegenüber dem MSCI AC Weltindex, während Assetklassen für Risiko und Wachstum ebenfalls mit minus 13,3 % und minus 7,2 % unterperformeden. Die Dividendenklassifikationen und die Value-Klassen entwickelten sich im Gegenteil positiv: Sie erzielten im Monat Juli jeweils Gewinne von 4,9 % und 4,4 %. Doch seitdem ist der Momentum wieder gewachsen und erreichte im August starke Zuwächse, die mit den Wuchs-und Risikoklassen vergleichbar waren, da sich der Gewinneffekt verstärkte.
Jahr zu Jahr haben die zyklischen globalen Booster-Werte die defensiven Aktien um 25,9 % übertroffen, was eine breitere Verschiebung hin zu einem Risiko-Offen-Sentiment widerspiegelt. Die Bank of America stellt fest, dass der relative Leistungsabfall zwischen Booster-Werten und Bunkern seit 1998 eine Korrelation von 72 % mit dem globalen Bonitäts-Review-Ratio aufweist, was die Verbindung zwischen dem Sentiment der Analysten und den Marktführungs-Trends unterstreicht.













