AstraZeneca hat am Donnerstag erklärt, dass ihr experimentelles Medikament Tezspire alle primären und sekundären Endpunkte eines klinischen Versuchs in der späten Phase erfüllt hat, in dem die Behandlung für eosinophile Ösophaguserkrankung (chronic inflamatorische Erkrankung) bewertet wurde.
In der Phase-3-Studie wurde die Wirksamkeit und Sicherheit von Tezspire bei Patienten mit dieser Krankheit, die sich durch die Entzündung der Speiseröhre und Symptome wie Zytoskopie charakterisiert, bewertet. Das Arzneimittel wirkt auf thymisches stromal lymphopoietin (TSLP), ein Protein, das für die Auslösung von Entzündungen bei eosinophilen Störungen und schwerem Asthma verantwortlich ist.
Die Ergebnisse zeigten, dass Tezspire die Magenöserung deutlich reduziert hat im Vergleich zu Placebo und die Häufigkeit und Schwere der Schluckbeschwerden bei den Teilnehmern verbessert hat. Der Erfolg dieser Studie stellt eine mögliche Verbesserung für eine unterversorgte Patientengruppe dar, bei der die Behandlungsmöglichkeiten begrenzt sind.
Tezspire ist ein monoklonaler Antikörper, der in einer Partnerschaft zwischen AstraZeneca und Amgen entwickelt wurde. Die Unternehmen haben noch keine Angaben zu den Zeitvorgaben für die Genehmigungsverfahren veröffentlicht, nachdem die Studie zum positiven Ergebnis gekommen ist.












