Der schwedische Materialtechnologiekonzern Alleima AB hat seine Partnerschaft mit Airbus weiter ausgebaut und fortschrittliche Titanlosungen ohne Naht liefern. Dabei wurde die längste Verpflichtungsperiode in der gemeinsamen Historie der Unternehmen erreicht.
Die erweiterte Vereinbarung beruht auf Alleimas sieben Jahrzehnte lange Zusammenarbeit mit Airbus. Während dieser Zeit hat der schwedische Hersteller Luft- und Raumfahrt-Klasse Legierungen und nahtlose Rohre für die Luftfahrtindustrie zur Verfügung gestellt. Die Materialien werden in der Hydrauliksystemen, Sauerstoffleitungen und Kraftstoffsystemen in allen Airbus-Programmen eingesetzt.
Finanzielle Vertragsbedingungen und spezifische Volumenverpflichtungen wurden in der Mitteilung nicht bekanntgegeben. Alleimas Produktionsstandorte für Luftfahrtkomponenten umfassen Anlagen in den Vereinigten Staaten, in Deutschland und in China. Die Hauptschmelz- und Hohlmantelproduktion erfolgt in der integrierten Fabrik von Alleima in Sandviken, Schweden.
Für das Geschäftsjahr 2025 meldete Alleima circa 6.800 Mitarbeiter, Einnahmen von etwa 19 Milliarden schwedischen Kronen und Aktivitäten in 80 Ländern. Der Präsident der Division Tube, Carl von Schantz, und der Präsident der BU Specialized, Phil Cherrie, gaben in der Mitteilung keine weiteren Details zur verlängerten Partnerschaft bekannt.












