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Unternehmen/QuartalszahlenArticle

ABN Amro übertrifft im Q2 die Prognosen aufgrund höherer Gebühreneinnahmen

Niederländischer Kreditinstitut vermeldet Quartalsnettoresultat über höchste Analystenschätzung hinaus, getrieben von starkem Wachstum der Gebühreneinnahmen.

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Priya Anand · Equities & Earnings Desk · 15 Aug 2026 · 1 Min. Lesezeit
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ABN Amro übertrifft im Q2 die Prognosen aufgrund höherer Gebühreneinnahmen

ABN Amro vermeldete im zweiten Quartal ein Nettoresultat, das die höchste Analystenschätzung in einem Bloomberg-Umfrage von acht Analysten übertraf. Der Nettogewinn stieg auf 512 Millionen Euro (572 Millionen US-Dollar) im Zeitraum von März bis Juni an, im Vergleich zu 488 Millionen Euro im Vorjahr. Das Ergebnis übertraf die Schätzung von 450 Millionen Euro, die im Bloomberg-Umfrage als höchste Prognose genannt wurde.

Die Gebühreneinnahmen, die von den schwankungsanfälligen Geschäften mit Wertpapieren und anderen Transaktionen ausgeschlossen wurden, stiegen um 16 % im Vergleich zum Vorjahr auf 1,2 Milliarden Euro, übertrafen dabei das Wachstum der Einnahmen in den Kerngeschäften des Kreditinstituts, wie Krediten und Girokonten. Die Nettozinssumme, ein wichtiger Indikator für die Rentabilität traditioneller Bankgeschäfte, stieg um 2 % auf 2,1 Milliarden Euro, spiegelt dabei eine moderate Kreditwachstum und stabile Nettozinsspannen wider.

ABN Amro führte den Anstieg der Gebühreneinnahmen auf höhere Einnahmen aus dem Asset-Management und dem Transaktionsbanking sowie auf eine verbesserte Leistung in der Privatbanking zurück. Das Kreditinstitut verbesserte seinen Kostenaufwand im Verhältnis zum Umsatz auf 58 %, im Vergleich zu 60 % im Vorjahr, was auf Effizienzgewinne hinweist.

Der Vorstandsvorsitzende Robert Swaak betonte die Resilienz des Kreditinstituts in einem herausfordernden makroökonomischen Umfeld, unterstrich mit der Gebührendriven Wachstum die Erfolge der Strategie, die Einnahmenströme über traditionelle Bankgeschäfte hinaus zu diversifizieren.

Das Kreditinstitut bestätigte seinen Zwischendividendenbetrag bei 0,35 Euro pro Aktie, unverändert im Vergleich zum Vorjahr, und wiederholte seine Vorjahresprognose für ein Nettoresultat von über 2 Milliarden Euro.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Priya Anand
Equities & Earnings Desk

Priya covers listed equities and corporate earnings, reading quarterly results and guidance for what they signal about sector health and forward valuations.

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