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Die Wine Bank Zürich präsentiert den unterbewerteten Pinot Meunier bei einer Champagner-Probe

Die Wine Bank Zürich veranstaltete eine Veranstaltung, die sich auf den Pinot Meunier, den oft übersehenen dritten Traubensorte der Champagner, konzentrierte und 13 seltenen Flaschen und die sommelière Jelena van Eerdenburg umfasste.

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David Chen · Commodities Desk · 3 Sept 2026 · 19:46 · 2 Min. Lesezeit
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Die Wine Bank Zürich präsentiert den unterbewerteten Pinot Meunier bei einer Champagner-Probe

Die Wine Bank Zürich, ein 1.000 Quadratmeter grosser Weinboden und Mitgliedermitgliedschaft, veranstaltete am letzten Freitag ihre erste öffentliche Champagne-Tasting und richtet ihren Fokus auf die unterschätzte Pinot Meunier-Traube. Die Veranstaltung, die vom Schweizer Champagne-Experten Peter Jauch kuratiert wurde und vom Sommelier Jelena van Eerdenurg geleitet wurde, lockte etwa zwei Dutzend Enthusiasten nach dem unterirdischen Raum des Lokals.

Van Eerdenurg, die in der Branche als "Madame Meunier" bekannt ist, führte die Teilnehmer durch 13 Champagner und demonstrierte die Vielfalt dieser Weinsorte. Als ausgebildete Juristin, die vor zehn Jahren von der Wein-und Spirituosenvermarktung in die Weinproduktion wechselte, verfügt sie über Qualifikationen wie ein Diplom des Wine & Spirit Education Trust, Mitgliedschaft in der Austrian Wine Academy und die Zertifizierung als Sommeliere des Gerichts der Master Sommeliers. Sie verfolgt derzeit den Master of Wine-Qualifikationskurs.

Die Verkostung begann mit Single-Variety-Beispielen, um einen Grundstandort zu schaffen: Lanson Blanc de Blancs 2015 (38% Reserveweine aus 15 Crus), Herbert & Co. 1000% Pinot Noir 2022 (neun Monate in Eichenfässern, 2.457 Flaschen) und A&J Demière Es’Sens 2019 (73 Monate auf Hefen, keine Malolaktische Fermentation, keine Dosierung). Diesen folgten Weine mit Fokus auf den Meunier aus der Vallée de la Marne, darunter Collard-Picard’s Racines (40-jährige Vinstriebe) und Agrapart’s Ameunia 2023 (30 % Demi-Muid-Reife, keine Dosierung).

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Die Vergleichen betonten die Terroir-Unterschiede im Gebiet der Marne. Tarlant’s La Vigne d’Or 2006 (sieben Monate in gebrauchtem Barrique, null Dosierung) und Éric Taillets Le Bois de Binson 18.19 (1956-jährige Reben, neun Monate in Demi-Muids) demonstrierten, wie aus der gleichen Traube unterschiedliche Profile entstehen können, und zwar selbst innerhalb einer gleichen Teilregion. Im Programm waren auch Meunier von ausserhalb der Marne zu finden, wie Egly-Ouriets Vignes de Vrigny 2021 (60 Jahre alte Reben) und Champagner Ullens L.P.M. aus Hermonville.

Am Abend wurde auf häufige Kritik von Pinot Meunier eingegangen, darunter auch das Alterungspotenzial. Solera-Stil La Part des Anges von A&J Demière (Jahregang 2018–2024) und die Oenothèque 2009 (60 Jahre alte Reben, Edelstahl, Entfужung Juli 2024) dienten als Gegenbeispiele und ermöglichten die Vorstellung tertiärer Aromen in Pinot Meunier-Weinen, die mehr als zwei Jahrzehnte alt sind.

Martin Zuan, Gründer der Wine Bank, betonte die Rolle der Veranstaltungen bei der Förderung von Champagner-Kennern. Zu den bevorstehenden Weinproben gehören eine Blanc de Blancs-Session am 16. September, eine Blanc de Noirs-Vergleichung von Pinot Noir und Meunier am 14. Oktober sowie eine Veranstaltung für Winzerchampagner und grosse Häuser am 11. November, die jeweils zum Preis von 130 Schweizer Franken angeboten werden und für die Öffentlichkeit zugänglich sind.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
David Chen
Commodities Desk

David reports on energy, metals and agricultural markets, tracking how supply signals and safe-haven demand move prices across the commodities complex.

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