Die VSee Health Inc. stellte Pläne vor, nach ihrer kürzlichen Delisting vom Nasdaq 1 Million US-Dollar pro Jahr zu sparen und die Mittel dafür zu nutzen, Initiativen mit Einkommensgenerierung sowie die Expansion von telemedizinischen Angeboten in Krankenhäusern voranzutreiben.
Das Unternehmen mit Hauptsitz in Houston, das Telemedizintechnologie und Spezialarztdienste über seine Tochtergesellschaft iDoc betreibt, nannte die Verringerung der Compliance-Kosten bei börsennotierten Unternehmen als einen wesentlichen Faktor für das Sparziel. VSee auch möchte im Rahmen seiner betrieblichen Anpassungen die Zahlungseinreiehungen für rund 8 Millionen US-Dollar an zuletzt fakturierten Rechnungen im Gesundheitswesen erhöhen.
Die Aktionäre approbierten während der Jahreshauptversammlung des Unternehmens eine Rückspaltung der Aktien im Verhältnis 80 zu 1 sowie die Ernennung der Auditoren WWC und die Wiederwahl von zwei Vorstandsmitgliedern. VSee bietet Dienstleistungen im Bereich der Neurologie, Tele-Radiologie, Kardiologie und Intensivmedizin sowie plant den raschen Einsatz mehrerer neuer telemedizinischer Programme in Krankenhäusern.
Das Unternehmen beabsichtigt, einen neuen Firmennamen einzuführen, der seinen Fokus auf medizinische Dienstleistungen in Krankenhausumgebungen besser widerspiegelt. Die Genehmigungen des Vorstandes, der Aktionäre und der regulatorischen Behörden sind noch ausstehend. Der Geschäftsführer Dr. Imo Aisiku erklärte, dass die Auslistung zwar enttäuschend sei, das Unternehmen sehe jedoch Möglichkeiten, die Einsparungen direkt in er Revenue-generierende Initiativen und den Kundendienst zu investieren.
Die Aktien von VSee Health standen während der Absenkung vom Aktienmarkt und der Neustrukturierung unter Volatilität, was die breiteren Herausforderungen im Bereich des Telemedizins widerspiegelt, der von einem Wachstum im Pandemiezyklus zu nachhaltigen Geschäftsmodellen übergeht.













