Virtu Financial hat die Fähigkeit zur Ausführung von Nominalaufträgen eingeführt, die speziell für Unternehmensprogramme zum Rückkauf von Aktien gemäß Rule 10b-18 ausgelegt sind. Dadurch können Kunden basierend auf bestimmten Dollarbeträgen und nicht auf festgelegten Aktienmengen handeln.
Der Dienst unterstützt fiktiven Handel mit oder ohne Provision. Er integriert vier Ausführungsalgorithmen: VWAP/TWAP, POV, FAN Aggressive und Passive sowie Covert Aggressive. Laut der Virtu-Angebotsmitteilung deckt das Angebot die wachsende Nachfrage nach Präzision bei der Verwaltung von Rückkaufprogrammen ab, bei denen die Kontrolle der fiktiven Ausgaben für die Treasury-Abteilungen von Unternehmen ein ganz wichtiger Aspekt ist.
Keith Casuccio, global Head of Sales, Product and Business Development bei Virtu, sagte zur Markteinführung: "Sie entspricht dem Engagement des Unternehmens, seinen Kunden 'Exakte Ergebnisse, Transparenz und Vertrauen' bei der Ausführung komplexer Buyback-Strategien zu bieten. Nominale Orders stehen für eine entscheidende Entwicklung, wie Unternehmensbuybacks ausgeführt werden."
Truist Securities, eine Einheit der Truist Financial Corporation, lieferte interne Leistungsmetriken, die den notierten Handel von Virtu mit dem handelsgleichen Leistungsumfang eines Wettbewerbers vergleichen. Laut der Analyse von Truist übertraugte Virtu den Konkurrenten sowohl bei der Benchmark-Qualität des Handels als auch beim Gesamtbetrag des notierten Geschäfts. Nataliya Bershova, Managing Director und Leiterin des elektronischen Aktienhandels bei Truist Securities, erklärte, dass die exakte Steuerung des notierten Handelsumfangs mindestens genauso wichtig für die Ausführung von Unternehmensrückkaufprogrammen ist wie die Qualität des Handels.
Virtu Financial mit Hauptsitz in New York betreibt weltweit Hunderte Standorte in über 50 Ländern und bietet Ausführung, Liquiditätsquellen, Analysen und Handelsplattformen an. Die Aktien des Unternehmens werden an der NYSE unter dem Börsenkennzeichen VIRT gehandelt.



