Die UBS Group AG hat im Rahmen ihrer Strategie zur Optimierung des Kapitals nach der Fusion Kaufoptionen für Schuldtitel der Credit Suisse Group AG in Höhe von bis zu 8 Milliarden USD eingeleitet. Die von der UBS Investment Bank verwalteten Angebote umfassen neun separate Serien in mehreren Währungen mit einer beabsichtigten Summe für alle an der Kaufoption teilnehmenden Wertpapiere von rund 6 Milliarden USD.
Das Ausschreibungskonzept umfasst drei "Any and All"-Bundseien mit einem Gesamtbetrag von rund 3,7 Milliarden USD sowie sechs "Maximum Purchase"-Bundseien mit einem Gesamtbetrag von etwa 11,3 Milliarden USD. Zu den zertifizierten Schuldscheinen gehören 750 Millionen £ an Wertpapieren mit 7,375% Zinsen, die 2033 fällig werden, 697 Millionen $ an Schuldpapieren mit 6,442% Zinsen, die 2028 fällig werden, und 2,25 Milliarden $ an Schuldpapieren mit 4,282% Zinsen, die 2028 fällig werden. Die Angebote unterliegen weder Mindestbietungsanforderungen noch Finanzierungsbedingungen, so UBS.
Inhaber von angenommener Anleihen erhalten Zahlungen, die unter Anwendung eines festen Spreads über die Rendite bestimmter Referenzwertpapiere berechnet werden, zuzüglich der angehäuften und noch nicht ausgezahlten Zinsen. Die 9,016 %-igen Anleihen mit Laufzeit 2033 führen unter den Anleihen der Serie Maximum Purchase die höchste Annahmepriorität vor. Die Angebotspflicht endet am 10. September 2026 um 17:00 Uhr (östlicher Zeit), wobei die Auszahlung voraussichtlich am 14. September 2026 erfolgen wird.
Die UBS erklärte, die Initiative ziele darauf ab, die Finanzierungskosten zu bewältigen und die gesamte Verlusteckernde Kapazität nach der Fusion mit der Credit Suisse im Juni 2023 zu optimieren. Die Angebote sind so strukturiert, dass die Zinsaufwendungen reduziert und gleichzeitig dem Kapitalmanagement-Framework der Bank angepasst werden.













