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US-Wirtschaft steht vor der Prüfung: Wolfe warnt vor Auswirkungen des Huthi-Konflikts

Analysten befürchten, dass ein andauernder Konflikt im Jemen die Ölflüsse stören und die US-Wirtschaft auf die Probe stellen könnte, trotz der aktuellen Rohölpreise.

SL
Sophie Laurent · FX & Rates Desk · 19 Aug 2026 · 05:15 · 2 Min. Lesezeit
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US-Wirtschaft steht vor der Prüfung: Wolfe warnt vor Auswirkungen des Huthi-Konflikts

Ein fragiles Waffenstillstandsabkommen und ein damit verbundener Memorandum of Understanding sind in dieser Woche abgelaufen, was den Mittleren Osten in eine lang anhaltende Situation der Unentschlossenheit gestürzt hat. Wolfe Research hat in einer Dienstag-Nachricht die Stauung als noch verhärteter als je beschrieben, mit Iran signalisiert, dass es sich auf eine vollständig offensive Haltung umstellen werde, während US-amerikanische und israelische Streitkräfte nach einer gemeinsamen Angriff im späten Februar eine Deterrenzhaltung beibehalten.

Die wirtschaftliche Risikozentren liegen im Straße von Hormus, wo der Tankerverkehr "fast zum Stillstand gekommen ist", da sich Versicherungsgesellschaften und Reedereien vor möglichen Angriffen fürchten. Die United Kingdom Maritime Trade Operations-Agentur meldete Dienstag, dass ein auslaufender Tanker im Straße von Hormus von einem unbekannten Projektil getroffen wurde, was zu Schäden im Maschinenraum und einer Verletzung des Besatzungsmitglieds führte. Brent-Rohöl-Futures stiegen über 90 US-Dollar pro Barrel, erreichten 91,60 US-Dollar im Intraday-Handel und stiegen um 2,25% im Session.

Iran hat mehrfach Bedrohungen ausgesprochen, die Ölflüsse durch den Straße von Hormus zu stören, einem kritischen Engpass für die globale Rohölversorgung, und ein hoher iranischer Beamter erzählte Reuters, dass das Land bereit sei, "schwere Entscheidungen" zu treffen, um die Spannungen zu eskalieren. Inzwischen hat US-Präsident Donald Trump angekündigt, dass Washington das abgelaufene MoU nicht verlängern werde und behauptete, dass die Administration eine geheime Kommunikationslinie mit der iranischen Revolutionsgarden-Einheit eingerichtet habe – eine Behauptung, die Iran später dementierte. Trump drohte auch mit militärischen Maßnahmen gegen Oman, das seine eigenen diplomatischen Bemühungen mit Iran unternommen hat, um den Straße von Hormus wieder zu öffnen.

Die Analysten von Wolfe Research, Tobin Marcus und Chutong Zhu, argumentierten, dass die US-Wirtschaft die aktuelle Druckkraft aushalten könnte, da sie feststellten, dass die Rohölpreise, obwohl erhöht, "basierend auf der aktuellen Situation noch ziemlich nachhaltig" sind, vorausgesetzt, dass es keine größere Störung gibt. Sie verwiesen auf stabil bleibende Inflationsbreakevens und einen Rückgang der kurzfristigen Staatsanleihen seit dem Juli-Sitzung des Federal Open Market Committee als Anzeichen dafür, dass die Energiebezogenen Risiken noch nicht die Finanzmärkte belasten. Die Analysten warnten jedoch, dass der geheime Ölfluss aus dem Golf, der trotz der Sanktionen weitergehen soll, den Auswirkungen einer absichtlichen Störung entgegenwirken könnte.

Die Einschätzung der Analysten steht im Gegensatz zu der erhöhten geopolitischen Rhetorik, was darauf hindeutet, dass die Situation zwar weiterhin volatil ist, aber die wirtschaftlichen Auswirkungen derzeit noch begrenzt sind.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Sophie Laurent
FX & Rates Desk

Sophie covers currency markets and central bank policy across Europe, with a focus on how rate decisions ripple through FX pairs. She has been tracking the ECB's policy path since the start of the current easing cycle.

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