RWC meldete einen Rückgang des Gewinns im Geschäftsjahr 2026, der auf eine schwächere operative Leistung zurückzuführen ist. Die Aktien blieben unter Druck, nachdem Brookfield seine Übernahmepläne bekannt gegeben hatte.
Die Finanzresultate für das Geschäftsjahr, das am 31. März endete, zeigten eine Verringerung des Nettoumsatzes gegenüber dem Vorjahr, getrieben von schwächerem Umsatz und höheren Kosten. Brookfields geplante Übernahme, die im Laufe des Jahres bekannt gegeben wurde, hat das Investorenvertrauen beeinträchtigt, wobei die Aktien unter dem Angebotpreis gehandelt werden.
Analysten haben darauf hingewiesen, dass die Ankündigung des Übernahmeversuchs mit einer Phase von gedämpften Handelsbedingungen für RWC zusammenfiel, was die Profitabilität weiter unter Druck setzte. Die Transaktion bleibt unter Vorbehalt von regulatorischen und Anteilseignerzustimmungen, mit einer Fertigstellung im zweiten Halbjahr 2025.
RWCs Management betonte die Bemühungen, die operative Stabilität während der Übergangsphase zu gewährleisten, gab jedoch keine weiteren finanziellen Auskünfte ab. Die Liquiditätsposition des Unternehmens bleibt ausreichend, unterstützt durch bestehende Kreditlinien.
Die Aktien von RWC waren um 3,2% im frühen Handel zurückgegangen, wobei die Verluste seit der Bekanntgabe des Übernahmeversuchs fortgesetzt wurden. Die Investoren bleiben weiterhin auf dem Laufenden, was die Entwicklung des Brookfield-Deals und dessen mögliche Auswirkungen auf die langfristige Strategie von RWC betrifft.



