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Die Pfundwertes schwächelt aufgrund von Zweifeln über die Dollarpolitik und den Blick auf die iranischen Sanktionen

Der Sterling fiel gegenüber dem Dollar um 0,1 %, da Anleger die US-Policysignale überprüften und auf neue Sanktionen gegen den Iran warteten. Der Dollarindex konsolidierte innerhalb eines Bereichs von 98,50 bis 99.

SL
Sophie Laurent · FX & Rates Desk · 24 Aug 2026 · 09:04 · 1 Min. Lesezeit
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Die Pfundwertes schwächelt aufgrund von Zweifeln über die Dollarpolitik und den Blick auf die iranischen Sanktionen

Die britische Pfundkrone sackte am Montag ab, mit GBP/USD bei 1,3631, ein Minus von 0,10 % ab 04:40 ET, da Händler die politische Unsicherheit in Washington und die Möglichkeit neuer Sanktionen gegen den Iran abwägten.

Der US-Dollar-Index, gemessen am DXY, bewegte sich innerhalb eines Bereichs von 98,50–99 und konsolidierte nach der jüngsten Volatilität. EUR/USD rückte ebenfalls um 0,10 % auf 1,1665 und bewegte sich nahe den Unterstützungsniveaus um 1,1660–1,1670. Die Gewinne des Dollars waren bescheiden, der Index stieg um 0,18 %, während Euro und Pund ebenfalls Verluste verzeichneten.

ING Global Head of Markets und UK & CEE Research, Chris Turner, stellte fest, dass ein weiterer Abbau der Long-Positionen in US-Dollar eventuell noch möglich sein könnte und warnte vor voreiligen Schlussfolgerungen auf Grund des jüngsten Abschwungs des grünen Währungsdrucks. Turner betonte auch, dass die Kursentwicklung des Dollars weiterhin auf US-politische Signale, insbesondere von der Federal Reserve, reagieren würde.

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Der US-Finanzminister Scott Bessent wird heute Abend neue Sanktionen gegen den Iran kündigen, was die geopolitische Belastung der Währungsmärkte weiter erhöht. Diese Entwicklung folgt auf eine Zeit verstärkter Spannungen im Nahen Osten, die zeitweise die Gewinnchancen von Risikofinanzanlagen sowie die Bewegung von Fluchtmitteln beeinträchtigten.

Der Fokus des Marktes richtet sich auch auf wichtige wirtschaftliche Daten der USA, darunter das am Mittwoch geplante Juli-Wert für die Kern-PCE-Inflation. Die Anleger werden Ausschau halten, ob die zur Bekämpfung der Inflation eingegangene Haltung der Fed noch glaubwürdig ist, bevor Fed-Gouverneur Kevin Warsh am Freitag seine Hauptrede auf dem Symposium in Jackson Hole hält.

Die Analysten der ING haben einen konstruktiven Ausblick für den EUR/USD-Couple beibehalten und prognostizieren das Paar für Ende September bei 1,17 und für das Jahresende bei 1,18, vorbehaltlich der Überarbeitung basierend auf eingehenden Daten und politischen Entwicklungen.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Sophie Laurent
FX & Rates Desk

Sophie covers currency markets and central bank policy across Europe, with a focus on how rate decisions ripple through FX pairs. She has been tracking the ECB's policy path since the start of the current easing cycle.

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