Ovid Therapeutics hat für das abgelaufene Quartal bereinigte Ergebnisse vorgelegt, die über den Erwartungen lagen: Der Verlust je Aktie belief sich auf 0,04 US-Dollar gegenüber den erwarteten 0,08 US-Dollar. Auch der Umsatz übertraf die Schätzungen und erreichte 12,3 Millionen US-Dollar im Vergleich zu den prognostizierten 10,5 Millionen US-Dollar.
Das in New York ansässige Biopharmazeutika-Unternehmen, das auf Behandlungen für seltene neurologische Erkrankungen spezialisiert ist, führte die besseren als erwarteten Ergebnisse auf höhere Produktabsätze und operative Effizienzsteigerungen zurück. Ovids führender Wirkstoffkandidat OV101 befindet sich weiterhin in der regulatorischen Prüfung für eine potenzielle Zulassung bei mehreren Indikationen.
Analysten werteten den Umsatzschlag als positives Signal, warnten jedoch davor, dass der Weg zur Profitabilität weiterhin unsicher bleibt angesichts der laufenden Forschungs- und Entwicklungsausgaben. Die Aktien von Ovid stiegen im Vorhandel um 5 Prozent nach den Ergebnissen.
Ovid Therapeutics gab keine aktualisierte Guidance für das Gesamtjahr ab und verwies darauf, dass das Unternehmen seine finanzielle Aussichtsbeurteilung angesichts der jüngsten Entwicklungen, einschließlich regulatorischer Zeitpläne und Kommerzialisierungsstrategien, überprüfen wird.


