Die norwegische Industrielohnfirma Orkla meldete für das zweite Quartal einen bereinigten Gewinn pro Aktie von 1,60 NOK und übertraf damit die Erwartungen der Analysten von 1,58 NOK.
Der Umsatz sank im Jahresvergleich um 5,4 % auf 16,7 Mrd. NOK, vor allem aufgrund negativer Währungseffekte. Der bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern kam unter Druck durch ungünstige Wechselkursbewegungen, wobei das Unternehmen allerdings eine Beständigkeit der grundlegenden operaciones feststellte.
Orkla hat ein Aktienrückkaufprogramm im Wert von 4 Milliarden NOK abgeschlossen und hat seit November 2025 Aktien zurückgekauft. Das Unternehmen hob Jotun, seine Tochtergesellschaft für Beschichtungsmittel, hervor, die bei der Berücksichtigung von Währungseinflüssen eine starke Umsatz- und Gewinnsteigerung erzielt haben.
Das Management verwies auf die jüngsten Übernahmen in seinem Portfolio als Treiber für künftiges organisches Wachstum und betonte gleichzeitig die Bemühungen, das Volumenwachstum zu steigern und die Kosteneffizienz zu verbessern. Orkla verwies auch auf die schwierigen Marktbedingungen, insbesondere diejenigen, die aus dem Konflikt im Nahen Osten resultieren, als Faktor, der die Ergebnisse beeinflusst.













