Die Margen für das Benzinen-Refinieren im Nordwesten Europas stiegen am Freitag auf 40,04 US-Dollar je Barrel, nach 38,85 US-Dollar je Barrel am Vortag. Die starke Nachfrage und die knappen Lieferbedingungen trugen dazu bei, dass die Preise steigen konnten.
Die Handelsvolumen auf den regionalen Benzinbarkmärkten stiegen, wobei etwa 10.000 Tonnen E5-Benzin gehandelt wurden. Exxon und Trafigura fungierten als Verkäufer, während Käufer BP, MB Energy, Aramco und Totsa waren. Ergänzend wurden 8.000 Tonnen E10-Benzin gehandelt, wobei Gunvor und Sahara an Varo verkauften.
Die unabhängigen Benzinbestände im Hub Amsterdam-Rotterdam-Antwerpen (ARA), einem zentralen europäischen Raffinier- und Lagerzentrum, zogen sich laut Daten der niederländischen Beratungsfirma Insights Global, die am Donnerstag veröffentlicht wurden, um 3,7 % auf 877.000 Tonnen pro Woche an.
In den Vereinigten Staaten stiegen die Benzinbestände letzte Woche um 0,7 Millionen Barrel und erreichten 209,4 Millionen Barrel, wie die Energieinformationsbehörde (EIA) mitteilte.













