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Nike-Aktie auf 12-Jahres-Tief – UBS warnt vor fallenden Sneaker-Preisen

Die Nike-Aktie rutschte auf den tiefsten Stand seit 2012, nachdem die UBS das Unternehmen herabgestuft hatte. Als Gründe nannte die Bank sinkende Sneaker-Preise und schwache Nachfrage. Analysten rechnen mit weiterem Druck.

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Priya Anand · Equities & Earnings Desk · 18 Aug 2026 · 2 Min. Lesezeit
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Nike-Aktie auf 12-Jahres-Tief – UBS warnt vor fallenden Sneaker-Preisen

Die Aktien von Nike stürzten am Montag auf ein 12-Jahres-Tief, nachdem UBS das Sportartikel-Riese herabgestuft hatte, da sich die Bank Sorgen um sinkende Sneaker-Preise und nachlassende Nachfrage machte.

Die Schweizer Bank reduzierte ihre Bewertung von Nike von "kaufen" auf "neutral", da sich die Bank in einem "mehr herausfordernden" Preisumfeld befindet und das Risiko von weiteren Abschlägen im Sneaker-Markt besteht. Die UBS-Analysten hoben hervor, dass Nike trotz seines Premium-Preisstrategie-Verhaltens unter dem Druck von konkurrierenden Druck und Inventarungleichgewichten zusätzliche Preissenkungen hinnehmen könnte, die sich auf die Margen auswirken könnten.

Das Downgrade folgte einem breiteren Rückzug in der Konsumgüter-Industrie, da Investoren vorsichtiger gegenüber Ausgaben-Trends im Bereich Schuhe und Bekleidung wurden. Die Aktien von Nike, die im vergangenen Jahr um mehr als 20% zurückgegangen sind, fielen in der Frühphase des Handels stark ab, und zwar kurzzeitig unter den Niveaus, die zuletzt 2012 gesehen wurden. Die Aktien schlossen letztlich 4,5% unter 78,20 US-Dollar, wobei die Verluste nach dem UBS-Bericht fortgesetzt wurden.

Das Warnsignal von UBS unterstreicht die breiteren Herausforderungen im globalen Sneaker-Markt, wo die Nachfrage nach Jahren der pandemiegetriebenen Kaufkraft nachgelassen hat. Händler haben Exzessivbestände gemeldet, was zu weitverbreiteter Ermäßigung geführt hat, um den Bestand abzubauen. Nike, das historisch Waren nicht zu starken Rabatten angeboten hat, hat begonnen, häufigere Verkäufe anzubieten, um den Marktanteil zu wahren.

Das Downgrade spiegelt auch die Sorgen um Nike's Fähigkeit wider, sein Premium-Preisniveau aufrechtzuerhalten, während die Konkurrenz sowohl von traditionellen Konkurrenten als auch von Direktvertriebsmarken zunimmt. Die Analysten von UBS hoben hervor, dass Nike's Markeintensität zwar intakt bleibt, die derzeitige Makroökonomie – geprägt von Inflation und vorsichtigem Verbraucherverhalten – jedoch die Profitabilität unter Druck setzen könnte.

Investoren werden Nike's zukünftige Gewinnberichterstattung im späten September genau im Auge behalten, um Hinweise auf die Art und Weise zu erhalten, wie das Unternehmen die Abwärtstendenz bewältigt. Das Unternehmen hat sich bisher nicht öffentlich zu dem UBS-Downgrade geäußert.

Die breitere Aktienmarktreaktion auf die Nachricht war gedämpft, da der S&P 500 und der Dow Jones Industrial Average leicht unter den Niveaus des Tages handelten. Nike's Absturz übertraf jedoch den breiteren Markt, da die Aktie aufgrund ihrer ausgeprägten Empfindlichkeit gegenüber Verbrauchertrends und Retail-Dynamiken besonders stark reagierte.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Priya Anand
Equities & Earnings Desk

Priya covers listed equities and corporate earnings, reading quarterly results and guidance for what they signal about sector health and forward valuations.

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