Die Partei „Opportunity“ in Neuseeland unter der Führung von Qiaule Wong, 38 Jahre alt, hat Pläne für eine Einführung eines universellen Grundeinkommens in Höhe von 19.400 NZ$ pro Jahr für die meisten Einwohner vorgeschlagen. Dieses Einkommen wird durch eine jährliche Bodensteuer von 1,75% finanziert, die auch primäre Wohnseiten umfasst. Das Vorschlag ist Teil einer umfassenden Steuerreform, deren Ziel es ist, die Belastung von Einkommen auf Vermögen und Immobilien zu verschieben.
Die Partei, die im November in die Politik eintrat, geht davon aus, dass 90 % der Neuseeländer unter der Politik finanziell besser dämon würden oder zumindest nicht schlechter stünden. Ihre Modellberechnungen deuten auch darauf hin, dass die Hauspreise um 10 % bis 15 % fallen könnten, wenn der Plan implementiert wird. Der Steuerplan umfasst die Vereinfachung des neuenzealandischen Einkommensteuersystems, eine Änderung, die Wong mit einem globalen Trend zusammengezählt, bei dem das Bemalen des Vermögens stärker gesenkt wird.
Die bezahlbarkeit von Wohnungen ist zu einem zentralen Thema der Debatte geworden. Die aktuellen Preise liegen bei etwa siebenfachen des Haushaltsverdienstes, gegenüber etwa dreifachen, als Wongs Eltern ihr erstes Haus erworben haben. "Wir haben innerhalb einer Generation eine mehr als Verdreifachung festgestellt", sagte Wong in einem Videointerview am 20. August. "Wenn sich das für die nächste Generation noch einmal verdoppelt, ist das eine völlig unerträgliche Entwicklung."
Die Vorschläge der Opportunity enthalten auch Maßnahmen zur Förderung des Wettbewerbs in den Bereichen Supermärkte und Banken sowie ein Höchstbetrag von NZ$30.000 pro Einzelspende an politische Parteien. Die Partei, die vor einem Jahrzehnt gegründet wurde, liegt in den Umfrageergebnissen über der 5%-Hürde, die für den Eintritt in das Parlament erforderlich ist, und positioniert sich damit als potenzieller Reibelein für die Parlamentswahl am 7. November. Sowohl die regierende Nationalpartei als auch die Oppositionspartei Labour Neues Zeeland lehnen die Einführung der Grundstückssteuer derzeit ab, obwohl Wong eine Bereitschaft zur Verhandlung über die Führung von Finanz- oder Einnahme- Ministerien signalisiert, um Elemente ihrer Agenda weiter voranzutreiben.
Wong betonte den breiteren Appeal der Parteipolitik und erklärte, dass Maßnahmen wie die Reform des Wettbewerbs und Beschränkungen der Lobbying den Interessen einer starken Wirtschaft und Demokratie entsprechen. „Wenn Sie an eine starke Wirtschaft und eine starke Demokratie glauben, sollten sowohl Labour als auch National diese Ideen unterstützen“, erklärte sie. Die nächste Parlamentswahl ist für den 7. November geplant, wobei die anschließende Wahl voraussichtlich 2029 stattfindet.












