Mizuho Securities senkte das Kursziel für die PG&E Corporation von 16 auf 14 USD und behielt die Einschätzung "Neutral", mit dem Hinweis auf die Entscheidung der Stromversorgungsgesellschaft, die Kapitalausgaben für das Jahr 2027 um 2 Milliarden USD auf 11,4 Milliarden USD zu senken.
Diese Mischung erfolgt nach einem Statusbericht vom Dienstag, in dem PG&E keine Aktualisierungen zu seinem allgemeinen Preisprozess vorgelegt hat, keine Ankündigungen zu Rückkaufsprogrammen oder Dividendenänderungen vorgenommen hat und eine strategische Überprüfung wiederholt hat, die den Brandrisiko unter der aktuellen Holdingstruktur trennen könnte. Eine regulatorische Genehmigung für eine solche Trennung, wenn sie angestrebt wird, wird voraussichtlich erst 2027 erfolgen, wobei eine Frist von 12 bis 18 Monaten gelten wird, sobald eine Antragstellung erfolgt ist.
Mehrere Analysten haben ihre Einschätzungen für PG&E nach der Reduzierung der Kapitalexpansion angepasst. BofA Securities senkte die Aktie von Buy auf Neutral und senkte ihr Kursziel auf 13 USD, während Wells Fargo die Bewertung von overweight auf equal weight änderte mit einem Kursziel von 24 USD. BMO Capital senkte die Bewertung von outperform auf market perform mit einem Kursziel von 21 USD, und UBS behielt die Kaufempfehlung bei einem Kursziel von 22 USD.
Mizuho senkte auch die Einschätzung von Sempra Energy von "Outperform" auf "Neutral" und senkte das Kursziel auf 84 USD. Die Änderungen spiegeln eine allgemeine Besorgnis über regulatorische und legislativische Risiken in Kalifornien wider, wo die Versorgungsunternehmen bis Ende des Jahres eine spezielle Legislaturperiode einfordern, um die Finanzierungschallenges anzugehen.
California's SB 492, das die Reform der Schutzmassnahmen bei Wildbränden zum Ziel hatte, konnte nicht vorangebracht werden, nachdem die Versammlung ohne Abstimmung geschlossen wurde. Dies stellt die Frage nach der ausreichenden Schutzmassnahmen für Energieunternehmen wie PG&E in Frage. Analysten stellten fest, dass eine wirkliche Reform einen Wandel in der Haltung des Senats erforderlich machen würde, was die aktuelle Führung nicht signalisiert hat.












