LaserBond Limited meldete einen Gewinn nach Steuern von 27,7 Prozent auf 4,9 Millionen AUD für das Geschäftsjahr, das am 30. Juni 2026 endete, gegenüber 3,8 Millionen AUD im Vorjahr. Der Umsatz stieg um 10,8 Prozent auf 48,2 Millionen AUD, während der Gewinn pro Aktie um 27,7 Prozent auf 0,0417 AUD stieg.
Die EBITDA des Unternehmens stieg um 15 Prozent auf 10,4 Millionen AUD, während der Gewinn vor Steuern um 30 Prozent auf 6,5 Millionen AUD sprang. Die Bruttomarge leicht abgesunken auf 51 Prozent wegen der erhöhten Tungstengehalte, obwohl die Dienstleistungsbruttomarge auf 58 Prozent von 53,6 Prozent im Vorjahr stieg. Der Renditeauf Investitionen stieg auf 13,05 Prozent von 10,88 Prozent im Geschäftsjahr 2025.
LaserBond erklärte einen voll frankierten Dividendenbetrag von 0,016 AUD pro Aktie, der sich gleichmäßig auf einen Zwischen- und einen Endbetrag von jeweils 0,008 AUD aufteilt. Die Bargeld- und Bargeldäquivalente sanken auf 2,9 Millionen AUD von 5,6 Millionen AUD, während die Nettoanlagen um 9,7 Prozent auf 45,1 Millionen AUD stiegen. Die Gesamtschulden sanken um 13,6 Prozent auf 18,8 Millionen AUD.
Der Umsatzanstieg wurde durch einen Umsatzanstieg von 18,8 Prozent auf 17,5 Millionen AUD getrieben, während der Dienstleistungsumsatz nahezu stabil bei 27,3 Millionen AUD blieb. Die Technologieumsätze stiegen auf 3,4 Millionen AUD, um 1,1 Millionen AUD im Vorjahr. Die Gateway-Beteiligung zum Gewinn nach Steuern stieg auf 1 Million AUD von 0,7 Millionen AUD.
Die Aktien von LaserBond stiegen um 4,5 Prozent auf 0,58 AUD nach der Gewinnmitteilung, nachdem sie bis zu 0,67 AUD und bis zu 0,485 AUD im Laufe der letzten 52 Wochen gehandelt wurden. CEO Rob Freeman hob die integrierte Plattform des Unternehmens hervor, betonte die pünktliche und auf Budget abgeschlossene Errichtung eines modularen Laserzells für Komatsu. CFO Peter betonte die Verbesserung der Rendite auf Investitionen.
Das Komatsu-Laserzelle wird im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 in Betrieb gehen, mit einem marktreifen Hartchrom-Ersatzprodukt im zweiten Halbjahr des Geschäftsjahres 2027 geplant. Die Geschäftsleitung wies auch auf eine erwartete Wachstumsphase im Goldbergbau in den Geschäftsjahren 2028 und darüber hinaus hin.












