Ein grosser Erdrutsch in Gyirong im tibetischen Autonomen Gebiet Qinghai hat nach Angaben der chinesischen Behörden mindestens drei Menschen getötet und 265 weitere vermisst. Die Katastrophe im Himalaya in der Nähe der nepalesischen Grenze löste überflutungsbedingte Erdrüsse aus, die in Nepal mindestens 95 Menschen das Leben kosteten, wie die örtliche Polizei mitteilte.
Die chinesischen Staatsmedien und die Rettungsdienste haben noch keine vollständige Bewertung der betroffenen Region vorgelegt, aber Rettungsteams haben sich zur Suche nach Überlebenden mobilisiert. Die Erdstösse trafen ein bergiges Gebiet, blockierten Wasserwege und gaben gelöste Böden in Täler darunter. Löbliche Niederschläge in den vorangegangenen Tagen wurden von lokalen Beamten als Faktoren angegeben.
Auf neupalestischer Seite gaben die Behörden im Bezirk Rasuwa bekannt, dass mindestens 95 Todesopfer bestätigt werden konnten, wobei Hunderte von Touristen noch nicht gefunden wurden. Die Rettungsoperationen dort werden durch anhaltige Überschwemmungen und unebenen Terrain behindert. Die Katastrophe hat die Reise- und Tourismusaktivitäten in der Region, einem Korridor, der China und Nepal über Hochgebirgspässe verbindet, beeinträchtigt.
Der Erdschlammbruch ereignete sich am Mittwoch, 26. August 2026, wie unter anderem von chinesischen und internationalen Medien wie CCTV und Reuters berichtet wurde. Beide Länder koordinieren grenzübergreifende Unterstützungsmassnahmen, obwohl der Zugang zu den am heftigsten betroffenen Gebieten aufgrund der weiterhin bestehenden Erdrissikur und der Schaden an der Infrastruktur weiterhin begrenzt ist.
Weitere Informationen über die wirtschaftlichen oder logistischen Auswirkungen der Katastrophe wurden nicht veröffentlicht. Die Behörden haben zur Vorsicht gerufen, da Nachbeben und zusätzliche Erdrutschungen in den kommenden Tagen möglich sind.












