Die Optionsaktivität bei Kinder Morgan Inc (KMI) stieg am Montag, da Händler eine mögliche Weitersteigung über das Niveau von 33 USD erwarteten, wobei der Hebelaufkommen den Put-Aufkommen um mehr als drei zu eins überstieg.
Insgesamt wurden 17.869 Kontrakte getauscht, wobei 13.921 Calls und 3.948 Puts gehandelt wurden. Die Oktober 2026 Call-Optionen für 33 USD erfuhren insbesondere einen großen Interessensanstieg mit 7.562 gehandelten Kontrakten. Vor dem Spike belief sich der offene Handelsvolumen am Streichpreis nur auf 69 Kontrakte, was die plötzliche Veränderung der Positionierung unterstreicht.
Die zusätzliche Aufrufaktivität konzentrierte sich auf den Streichkurs von 35 US-Dollar im Januar 2027, bei dem 1.003 Kontrakte gehandelt wurden, während der bestehende offenen Interessentausch 14.699 umfasste. Dezember 2026 $ 33 Aufrufe sahen auch 668 gehandelte Kontrakte, während September 2026 $ 33 Puts 607 Kontrakte ausmachten.
KMI wurde zuletzt zum Kurs von 30,92 USD gehandelt, was einen Tagesverlust von 1,99 % bedeutet und sich leicht unter dem Strike von 33 USD befindet. Das Konsensschätzungstarget der Analysten liegt bei 35,81 USD, was einen Aufwärtspotential von 12,8 % gegenüber den aktuellen Kursniveaus impliziert. Die höchste Schätzung unter den Analysten liegt bei 43 USD, die Dividendenrendite beträgt 4,4 %.
Die Kennzahlen des Optionsmarkts reflektierten die reduzierte Absicherungsumfrage: Die implizite Volatilität für 3 Monate fiel auf 23,57 %, und der Skalierungsfaktor 90/110 verringerte sich auf 1,92 Punkte. Der Skalierungsfaktor misst das Preisgefälle zwischen Out-of-the-money-Puts und Calls, wobei ein niedrigerer Wert auf eine verminderte bearishen Positionierung hinweist.
Auf dem Unternehmenssektor investierte Kinder Morgan 250 Millionen US-Dollar an Bargeld und 1,5 Milliarden US-Dollar an Pipelinesysteme in ein 5-Milliarden-Dollar-Joint-Venture-Pipelines-Projekt mit Phillips 66 und HF Sinclair. Dieses Projekt, das im Jahr 2029 fertig gestellt sein soll, wird von 10-jährigen Verträgen unterstützt und zielt darauf ab, die Tanklogistik an der Westküste zu neu auszurichten.













