Die Aktie der Kaiser Aluminum Corporation stieg am Montag um 4,4%, nachdem UBS das Unternehmen von Neutral auf Buy hochgestuft hatte und auf die verbesserten Grundlagen und den operativen Aufwärtstrend verwies.
Das Upgrade erfolgt nach einem Rückgang der Aktien des Unternehmens um 19% seit August, der von Bedenken über Neuverhandlungen des US-Mexiko-Kanada-Abkommens, Änderungen beim Vorstandsvorsitzenden und Unsicherheiten hinsichtlich der Nachhaltigkeit des Schrottgebiets angetrieben wird. UBS-Analyst Alex Stansbury erhöhte das Kursziel von 179 auf 184 US-Dollar und betonte dabei das EBITDA-Wachstum von Kaiser Aluminum im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026 in Höhe von etwa 41 Millionen US-Dollar, was einem jährlichen Zuwachs von 60% entspricht.
UBS geht für das Geschäftsjahr 2026 von einem Wachstum des EBITDA von über 50% aus, die Firma schätzt ein Wachstum von 66%. Die Bewertung der Aktie hat sich auf rund 7,5x das von UBS geschätzte EV/EBITDA verringert, was unter dem historischen Durchschnitt von 8,6x liegt. Stansbury wies darauf hin, dass der jüngste Kursrückgang einen attraktiven Einstiegspunkt darstellt, da die fundamentale Basis trotz der anhaltenden positiven Effekte aus der Schraubengeschäftsveranstaltung weiter gestärkt wird.
Der Analyst betonte die anhaltenden Vorteile der Investitionen in den Anlagen in Warrick und Trentwood sowie die Beendigung der Entlastung im Luft- und Raumfahrzeugsgeschäft, da die Bauausführungen zunehmen. UBS erwartet, dass diese Faktoren das fortgesetzte Ergebniswachstum unterstützen werden und damit die Aufrüstung auf Buy rechtfertigen.












