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Jefferies hebt europäische Netzbetreiber aufgrund des Energiepreisseinbruchs auf

Bank qualifiziert E.ON, RWE und EDP als Top-Picks in einem Umfeld mit erhöhten Energiepreisen und steigenden regulierten Investitionen. Der Ausblick erstreckt sich bis 2027 mit Einkommenszielen für Anfang der 2030er Jahre.

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Priya Anand · Equities & Earnings Desk · 2 Sept 2026 · 14:28 · 1 Min. Lesezeit
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Jefferies hebt europäische Netzbetreiber aufgrund des Energiepreisseinbruchs auf

Jefferies hat seine Einschätzung für die europäischen Versorgungsunternehmen verbessert und verweist auf die nach wie vor hohen Energiepreise und die beschleunigenden regulierten Investitionen als wichtige Unterstützung für den Sektor. Die bullische Haltung der Bank folgt auf die Sommerpause am Markt und wird durch die attraktiven Bewertungen unterstützt, die trotz unterschätztem mittelfristigen Ertragspotenzials nach jüngsten Korrekturen entstehen.

Unter den regulierten Energielieferanten wurde E.ON als die beste Wahl gekennzeichnet, wobei die Analysten auf das potenzielle kurzfristige Potenzial im Vergleich zum Konsens verwiesen. Die Gesellschaft betonte die Leistung von E.ON im ersten Halbjahr als Grundlage und hoben die kommenden Netzentwicklungspläne Deutschlands (NAP 2026) hervor, die im Oktober veröffentlicht werden sollen. Diese Pläne dürften den Ausbau der Netzausgaben in Deutschland sowie die Erweiterung der regulierten Vermögensbasis und die Gewinne steigern.

RWE wurde als bevorzugter energie konzentrierter Versorger ausgewählt und als eine der überzeugendsten Wachstumsstorys im Sektor beschrieben. Die Bank verwies auf die erhöhten Energiekosten in Europa, die durch hohe Gaspreise, gesunkene Lagerkapazitäten und eine Verbesserung der Nachfrage untermauert wurden, als strukturelles Grundstück für die Steigkurve des Unternehmens. RWE sollte bis Anfang der 2030er Jahre eine zweistellige jährliche Wachstumszahl in den Gewinn je Aktie liefern.

Energias de Portugal (EDP) wurde als die führende integrierte Energieversorgungsgesellschaft erkoren, die für ihre doppelte Ausrichtung auf die Energiemärkte und den regulierten Ausbau des Stromnetzes bekannt ist. Die Aktie von EDP wurde als eine der am stärksten von Preisbewegungen in der Branche betroffenen bezeichnet, mit einem Schlusskurs von 4,678 EUR am 31. August, ein Rückgang von 0,43 % gegenüber dem Vortag. Die positive Ausblick der Bank erstreckt sich bis zum Jahresende und bis ins Jahr 2027, was in Übereinstimmung mit den allgemeinsten Erwartungen für eine anhaltende Stärke der Energiepreise und eine regulatorische Unterstützung steht.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Priya Anand
Equities & Earnings Desk

Priya covers listed equities and corporate earnings, reading quarterly results and guidance for what they signal about sector health and forward valuations.

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