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Märkte/RohstoffeArticle

Die Schifffahrt im Hormus-Schlamm flacht ab, da die Ungewissheit durch den Krieg im Iran die Ölflüsse beeinträchtigt

Die Anzahl der Handelsschiffe, die durch die Straße von Hormuz fahren, sank am Dienstag auf sechs, darunter der 10-Tage-Durchschnitt von 11, da Irans erneute Drohungen, die Wasserrute zu schließen, angesichts des Stillstands bei Gesprächen über ein Waffenstillstand die Rohölpreise anheben.

DC
David Chen · Commodities Desk · 20 Aug 2026 · 17:43 · 1 Min. Lesezeit
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Die Schifffahrt im Hormus-Schlamm flacht ab, da die Ungewissheit durch den Krieg im Iran die Ölflüsse beeinträchtigt

Der Güterverkehr durch den Hormuskanal sank am Dienstag auf sechs Schiffe, was weniger ist als am Vortag und unter dem täglichen Durchschnitt von 11 für 10 Tage. Die geopolitischen Spannungen zwischen Iran und der westlichen Welt haben sich nach dem Ablauf des ceasefire-Frameworks vom Juni verschärft.

Die Brent-Rohstoff-Futures stiegen am Mittwoch um 0,3% auf 91,30 USD je Fass, was auf Marktunsicherheiten wegen möglicher Unterbrechungen einer wichtigen Öltransitroute zurückzuführen ist. Noch vor dem Ausbruchs des Konflikts im Nahen Osten Ende Februar kam rund ein Fünftel der weltweiten Erdöl-und Flüssiggastransporte über die Straße, was die zentrale Bedeutung dieser Route für die Energiemärkte unterstreicht.

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Der US-Präsident Donald Trump erklärte am Dienstag, dass es keine Verhandlungen oder scheduled Gespräche mit Teheran gebe und betonte, dass die Seeblockade der iranischen Häfen fortbestehen. Er fügte hinzu, dass die Hormus-Straße weiterhin geöffnet sei und dass alle Meeresminen in dem Kanal entfernt oder gezündet wurden. Der Abgeordnete im iranischen Parlament und führende Verhandler, Mohammad Bagher Ghalibaf, erwiderte, dass die Straße geschlossen bleibe, bis Washington Bedingungen erfüllt habe, darunter die Aufhebung der Seeblockade, die Entfrosten von Vermögenswerten, die Aufhebung der Öl-Sanktionen und die Beendigung von militärischen Operationen.

Ein iranischer hochrangiger Beamter sagte der Nachrichtenagentur Reuters, dass iranische Institutionen bereit seien, die Spannungen im Hormus-Kanal und in der gesamten Region weiter zu eskalieren und warnte, dass dazu schwierige Entscheidungen folgen könnten. Die Äußerung erfolgte nach Ablauf des im Juni unterzeichneten Memorandums von Understanding, eines temporären Waffenstillstandsrahmens, das seit der ersten Eskalation des Konflikts bestand.

Geopolitische Analysten beobachten, dass selbst vorübergehende Störungen des Verkehrs in der von Hornsbrecher genannten Passage immense Auswirkungen auf die globale Ölversorgung haben könnten, insbesondere aufgrund der Rolle der Straße als Drehpunkt für die Exporte der Nahost-Kräfte. Die Händler verfolgen die Entwicklungen aufmerksam, da die diplomatischen Kanäle blockiert sind und die militärische Provokation fortsetzt.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
David Chen
Commodities Desk

David reports on energy, metals and agricultural markets, tracking how supply signals and safe-haven demand move prices across the commodities complex.

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