H.C. Wainwright stand am Donnerstag weiterhin zu einer Kaufempfehlung und einem Kursziel von 25 USD für Voyager Therapeutics und verwies auf die Fortschritte, die das Biotech-Unternehmen in seiner Tau-Zielpipeline erzielt hat.
Die erneute Bestätigung des Unternehmens erfolgte nach einem virtuellen Meeting mit Voyager-CEO Alfred Sandrock und erfolgt, da die eigen entwickelten Therapien auf entscheidende Wendepunkte zusteuern. Die Marktkapitalisierung von Voyager beträgt 213 Millionen US-Dollar, und die Aktien schlossen am Mittwoch bei 3,46 US-Dollar. Das Unternehmen verzeichnete Ende des zweiten Quartals Gesamtkassen in Höhe von 149 Millionen US-Dollar, was eine Liquiditätsbremse bis zum Jahr 2028 ermöglicht.
Zu den führenden Programmen von Voyager gehören VY1706, eine Tau-Hemm-Gentherapie, und VY7523, ein Antikörper gegen Tau. Die FDA genehmigte im Juni die Anmeldung für das undersuchten neuen Arzneimittel von VY1706, während das Gesundheitsministerium Kanadas im Juli die Anmeldung für eine klinische Studie genehmigte. H.C. Wainwright sagte, dass beide Programme auf Kurs sind, um wichtige Meilensteine im vierten Quartal 2026 erreichen zu können, einschliesslich der ersten Dosierung an Menschen für VY1706.
Die auf der Alzheimer-Konferenz in London vorgestellten präklinischen Daten zeigen, dass eine einzige intravenöse Dosis von VY1706 die Tau-Proteinkonzentration in zentralen Gehirnregionen von nicht-menschlichen Primaten um bis zu 75 % reduzierte. Die Technologien TRACER-capsid und ALPL NeuroShuttle des Unternehmens sind für diese Therapien, die die Tau-Pathologie in den Fokus nehmen, die für die Progression des Alzheimer-Krankheitsstadiums von wesentlicher Bedeutung ist, die Grundlage.
Voyagers VY7523 befindet sich derzeit in einer vollständig abgeeckerten Phase 1-Studie mit mehrdosiigem Erhöhungsmodell, an der 52 Patienten teilnehmen. Efficacy-Daten aus tau-basierter PET-Bildgebung werden im vierten Quartal erwartet. Die Studie VY1706 ist als multizentrische, offeneDosiserhöhungs-Studie bei Alzheimer-Patienten in einem Frühstadium mit bestätigtem tau-Nachweis mittels PET-Bildgebung konzipiert. Die Dosisgabe in dieser Population soll im zweiten Halbjahr 2026 beginnen.












