Google kündigte am Donnerstag die Integration der autonomen Code-Agenten von Antigravity in seine Gemini Enterprise-Plattform an und bündelte die Tools unter bestehenden Standard- und Plus-Lizenzen für berechtigte Kunden.
Das Programmierinstrument Antigravity, einschließlich der neuesten Version 2.0, steht ab sofort für Kunden von Gemini Enterprise Standard und Plus bereit. Damit können IT-und Ingenieure Teams agentische Fähigkeiten in Unternehmen implementieren, ohne separate Zusatzlizenzen erforderlich zu haben, so das Unternehmen.
Die Agenten von Antigravity können laut Google eigenständig Codebases untersuchen, lokale Builds ausführen, Browser steuern und Ende-zu-Ende-Tasks durchführen. Die Integration umfasst neue IDE-Erweiterungen, eine Befehlszeilenoberfläche, die Antigravity 2.0-App, Dokumentation sowie eine Enterprise-Setup-Anleitung, um die Bereitstellung zu vereinfachen.
Administratoren erhalten erweiterte Kontrollfunktionen, darunter Workspace Sandboxing, Einschränkungen für Browserberechtigungen, monatliche Budgetgrenzen über Google Cloud Billing und Audit-Protokollierung. Die Workforce Identity Federation und die Unterstützung für Standard-Zugangsdaten für Anwendungen ermöglichen es Ingenieuren, mit vorhandenen Unternehmensidentitätssystemen zu authentizieren.
Die Zusammenarbeit folgt auf die Verwendung von Antigravity von den technischen Teams von AirAsia, die über 50 % des Produktions-Qualitätsprüfungscodes generieren. Google würdigte die Partnerschaft während seines Google I/O-Events und schilderte die Integration als Teil umfassender Anstrengungen, agentische Workflows in die Entwicklung von Unternehmenssoftware einzubauen.
Das gebündelte Angebot steht ab Donnerstag den aktuellen Gemini Enterprise-Kunden zur Verfügung.













