Gold bleibt innerhalb eines engen Handelskorridors gefangen, nachdem sich die Rücksetzung am Dienstag an der unteren Grenze seines Konsolidierungsmodells und der 23,6-Prozent-Fibonacci-Rückschlagsstufe bei 4.330 US-Dollar stabilisiert hatte. Die 20- und 50-Tage-SMA-Indikatoren zeigen weiterhin einen bullischen Crossover, was das Metalls unterliegende Aufwärtsbias bestätigt.
Die technische Impulsstärke hat sich gemildert, bleibt jedoch konstruktiv. Der Relative-Strength-Index bleibt im bullischen Bereich, während die Durchschnittsleistungs-Konvergenz-Divergenz (MACD) über ihrer Nulllinie verbleibt, was ein weiteres Aufwärtspotenzial andeutet. Die Analyse deutet darauf hin, dass ein nachhaltiger Durchbruch über die 100-Tage-SMA bei 4.385 US-Dollar die Wahrscheinlichkeit eines Durchbruchs über die Trendlinienwiderstand bei 4.455 US-Dollar und einer anschließenden Testung der 200-Tage-SMA bei etwa 4.500 US-Dollar erhöhen könnte. Ein überzeugender Durchbruch über 4.574 US-Dollar könnte die bullische Impulsstärke beschleunigen.
Abwärtsschwankungen bestehen weiterhin. Die Analyse warnt vor einem Bruch unter 4.300 US-Dollar, der zusätzliche Verkaufsbewegungen auslösen könnte.



