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LIVE-DESK·Globale Marktredaktion·Last updated 14s ago
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Märkte/RohstoffeArticle

Die Globalbond-Märkte stagnieren, da die USA neue Sanktionen gegen den Iran ankündigen

Die Schalter für Staatsschulden unterbrachen am Montag ihre Handelstätigkeit, da Washington neue wirtschaftliche Massnahmen gegen Teheran vorbereitete. Brent-Rohöl fiel um 1,5 % aufgrund von geopolitischen Risiken.

DC
David Chen · Commodities Desk · 25 Aug 2026 · 21:23 · 2 Min. Lesezeit
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Die Globalbond-Märkte stagnieren, da die USA neue Sanktionen gegen den Iran ankündigen

Die globalen Staatspapiermärkte blieben am Montag weitgehend eingefroren, nachdem die USA eine крупere Eskalation des wirtschaftlichen Drucks auf den Iran ankündigten, was Investoren dazu veranlasste, ihre Risikobereitschaft zu neu bewerten.

Die Decks für Staatsschulden in Europa und Asien unterbreiteten ihre Aktivitäten, wobei die Kuponzinsen für die Kernindizes in Europa nach einem Wochenende mit erhöhter Rhetorik aus Washington unverändert blieben. Die Zinserträge der deutschen Schatzanleihen blieben bei 2,838 %, während der Zinssatz der 10-jährigen Bundesanleihen konstant bei 3,256 % und der Zinssatz der 30-jährigen Anleihen unverändert bei 3,762 % lag. In Frankreich stand die Kuponrate der 10-jährigen OATs unverändert bei 4,128 %, und der Zinssatz der 10-jährigen BTP in Italien bewegte sich nahe bei 4,092 %. Der Zinssatz der japanischen 10-jährigen JGB blieb bei 2,881 % unverändert.

Das US-Treasury bereitet ein, wie es verdichtet wurde, "das größte finanzielle Angriffseinsatz der Geschichte" gegen den Iran vor, wie aus Ankündigungen aus Washington am Wochenende hervorgeht. Die Maßnahmen sollen wohl in einer für Montag um 13:00 Uhr EDT geplanten Pressekonferenz detailliert vorgeschlagen werden. Teheran antwortete mit der Drohung, "ganz alle Energieexporte aus dem Persischen Golf zu stoppen", falls der wirtschaftliche Druck weiter fortsetzt. Dies hat zu Besorgnissen über mögliche Unterbrechungen der Lieferungen an einem kritischen Grenzpunkt geführt.

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Die Brent-Rohstoff-Futures gaben am Montag rund 1,5 % auf 91,80 US-Dollar je Barrel ab und spiegelten die unmittelbare Reaktion der Märkte auf die geopolitischen Spannungen wider. Die Abwärtsbewegung folgte auf einen Wochenende mit steigender Rhetorik und kam zu einer zweiten Woche in Folge von Verlusten für die weltweiten Anleihemärkte.

Der US-Finanzminister Scott Bessent erklärte, die Renditen von Staatsanleihen spiegeln die zugrunde liegenden Finanzbedingungen nicht wider und räumte den Hinweis darauf ein, dass die Regierung ihren geplanten Aktienrückkauf zum Teil über das zuletzt angekündigte Oberlimit von 4 Milliarden US-Dollar pro Emission ausweiten könnte. Die US-Staatsverschuldung überschritt letzten Monat erstmals die 40 Billionen Dollar, was die Größe der fiskalischen Anspannungen in Anbetracht des geopolitischen Streits deutlich unterstreicht.

Das Wirtschaftsberatungssymposium der Federal Reserve in Jackson Hole endete letzten Freitag mit einem Höhepunkt unter der Leitung von Vorstandsvorsitzender Kevin Warsh, obwohl keine unmittelbaren politischen Signale auf die iranbezogenen Entwicklungen bezogen wurden. Die letzte Policy-Decision der Fed umfasste einen Anteil von 9 zu 3 bei den Komiteemitgliedern, was die anhaltenden Diskussionen über den Ausgleich zwischen Inflationskontrolle und Wachstumsrisiken widerspiegelt.

Die Märkte werden die geplante Ankündigung des Finanzministeriums verfolgen, um weitere Details zum Umfang und zum Zeitpunkt der Sanktionen zu erfahren, die das globale Risikosentiment und die Energieflüsse durch den Hormuskanal beeinflussen könnten.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
David Chen
Commodities Desk

David reports on energy, metals and agricultural markets, tracking how supply signals and safe-haven demand move prices across the commodities complex.

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