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Wirtschaft/InflationArticle

Die Inflationsrate in Deutschland steigt auf 2,9 Prozent aufgrund der höheren Energiekosten

Steigernde Energiekosten drücken die Kerninflation in Deutschland auf 2,9 Prozent, während die Kerninflation ebenfalls auf 2,4 Prozent im Jahresvergleich steigt.

EK
Elena Kovač · Central Banks Desk · 19 Sept 2026 · 20:02 · 1 Min. Lesezeit
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Die Inflationsrate in Deutschland steigt auf 2,9 Prozent aufgrund der höheren Energiekosten

Die jährliche Inflationsrate in Deutschland stieg auf 2,9 Prozent, was vor allem durch die hohen Energiekosten bedingt ist, so die Quelle.

Die Lebensmittelpreise im ganzen Land stiegen im letzten Monat um 0,1 Prozent gegenüber einem Anstieg von 0,4 Prozent im Juli. Bei einigen Waren waren starke Schwankungen zu beobachten: Eier legten im Jahresvergleich um 15,2 Prozent zu, frisches Obst stieg um 5,2 Prozent und Fisch, Fischprodukte und Schalenfrüchte um 4,4 Prozent. Das Gute Butter sank dagegen um 29,9 Prozent, frisches Obst um 5,6 Prozent und Milchprodukte um 5,5 Prozent im gleichen Zeitraum.

Die Preise für Dienstleistungen wie beispielsweise Versicherungen und Reisen increased um 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Kerninflation – die Messung ohne Lebensmittel und Energie – stieg erneut um 2,4 Prozent und damit ein weiteres Mal an, was den Unterdruck auf die Preise zeigt.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Elena Kovač
Central Banks Desk

Elena covers macroeconomic data and policy across the eurozone, translating industrial output, inflation and growth figures into what they mean for markets.

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