Die vorläufige harmonisierte Inflationsrate Frankreichs stieg im August auf 2,7% im Vergleich zum Vorjahresmonat, gegenüber 2,4% im Juli, wie das landesweit zuständige Statistikinstitut INSEE am Freitag meldete.
Die Steigerung der Verbraucherpreise wurde auf höhere Energiepreise, insbesondere bei Ölprodukten, zurückgeführt, erklärte das INSEE. Die Inflationszahl für August beruht auf harmonisierten Daten, die zur Vergleichbarkeit mit anderen Ländern der Eurozone gekürzt wurden.
Der im Spätnachmittag um 02:54 Uhr veröffentlichte Bericht ist Teil einer kürzlich bemerkten Tendenz steigender Energiekosten, die sich auf die allgemeine Preisniveauentwicklung in der französischen Wirtschaft auswirken. Die vorläufigen Daten dienen als Frühindikator für die Inflationsentwicklung vor den endgültigen Zahlen, die üblicherweise später im Monat veröffentlicht werden.












