Der Präsident der Federal Reserve Bank of Kansas City, Jeffrey Schmid, sagte am Donnerstag, dass die aktuellen Zinssätze die Wirtschaftsaktivität nicht zurückhalten, gleichzeitig warnte er, dass die Inflation weiterhin persistent ist und zusätzliche geldpolitische Straffung erfordern könnte.
Bei der jährlichen Forschungskonferenz der Federal Reserve von Kansas City in Jackson Hole, Wyoming, sagte Schmid, dass die Inflation "immer noch hartnäckig und immer noch fest verankert ist" und dass die Zentralbank ihre Anstrengungen zur Erreichung ihres 2-Prozent-Ziels fortführen muss. Er betonte, dass die Fed immer noch nicht über ausreichend Daten verfügt, um informierte politische Entscheidungen zu treffen, insbesondere da ein Energeschock in die breiteren Wirtschaftsinformationen eindringt.
Schmids Ausführungen lassen auf einen potenziellen Trend zu weiteren Zinserhöhungen schliessen, obwohl er der Ansicht ist, dass die derzeitigen Zinsbewegungen noch nicht restriktiv sind. Er zeigte auch an, dass die Bilanzanpassungen Zeit in Anspruch nehmen würden und nannten die Möglichkeit, die Anzahl der Geldpolitikssitzungen der Federal Reserve in der Zukunft zu vermindern.
CNBC hat das Interview veröffentlicht, das am 27. August 2026 erschienen ist.












